Aktuelles
Horgen/Schlieren ZH – CDR-Life kündigt einen neuartigen Wirkstoffkandidaten gegen die axiale Spondyloarthritis an. Die auch als Morbus Bechterew bekannte chronisch entzündliche rheumatische Krankheit kann therapeutisch weitgehend kontrolliert werden, ist aber bislang nicht heilbar.
(CONNECT) CDR-Life hat einen neuen Kandidaten für seine Antikörper-Technologie-Plattform M-gager angekündigt. Wie es in einer Mitteilung heisst, handelt es sich dabei um CDR209, einen neuartigen T-Zell-Engager zur Behandlung der axialen Spondyloarthritis. T-Zell-Engager sind eine Klasse künstlicher bispezifischer monoklonaler Antikörper, die bisher als Antikrebsmittel erforscht werden. Wenn sich der neue Kandidat als wirksam erweist, wäre dies „ein wichtiger Schritt hinsichtlich der Erweiterung unserer M-gager-Plattform auf Autoimmunerkrankungen“, wird CEO Dr. Christian Leisner zitiert. Damit ergänzt der neue Wirkstoffkandidat das Onkologie-Portfolio Biotech-Unternehmens, das Mitglied im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ist. Sein Anti-Krebs-Kandidat CDR404 befindet sich derzeit in der klinischen Phase-1-Studie.
Die axiale Spondyloarthritis ist im deutschsprachigen Raum besser als Morbus Bechterew bekannt. Die chronisch-entzündliche Erkrankung betrifft vorwiegend die Wirbelsäule und die Iliosakralgelenke. Sie geht typischerweise mit Rückenschmerzen, Bewegungseinschränkungen und mit einer möglichen Versteifung dieser Gelenke einher. Allein in den USA sind davon schätzungsweise bis zu 2,7 Millionen Erwachsene betroffen. Zwar haben sich die Behandlungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren verbessert. Für viele Erkrankte gibt es jedoch noch keine ausreichende Krankheitskontrolle, heisst es in der Mitteilung.
Auf seiner M-gager-Plattform hat CDR-Life nun mit CDR209 einen Kandidaten entwickelt, der auf TRBV9-positive T-Zellen abzielt. Diese speziellen T-Zellen scheinen bei vielen Erkrankten eine wichtige Rolle in der Immunantwort zu spielen. In präklinischen Studien hat CDR-Life gesunde T-Zellen so umgeleitet, dass sie diese TRBV9-T-Zellen selektiv eliminieren, ohne andere Zellen anzugreifen.
„Die selektive Entfernung dieser Zellen bei gleichzeitigem Erhalt des übrigen Immunsystems eröffnet die Möglichkeit, den Krankheitsprozess auf einer grundlegenderen Ebene zu unterbrechen“, so Denis Poddubnyy, Professor für Innere Medizin und Direktor der Abteilung für Rheumatologie an der Temerty Faculty of Medicine der Universität Toronto. „Langfristig soll geklärt werden, ob eine solche immunologische Neuausrichtung zu einer dauerhaften Krankheitskontrolle oder sogar zu einer therapiefreien Remission führen kann.“
Die 2017 gegründete CDR-Life AG hat ihren Sitz in Horgen und ist Mitglied im Bio-Technopark Schlieren-Zürich. ce/mm

Morbus Bechterew betrifft vorwiegend die Wirbelsäule und das Kreuzdarmbeingelenk. Symbolbild: Pexels
Aktuelles
Zürich/Affoltern am Albis ZH/Traunreut – In der neuen Multisporthalle Movecity in Affoltern am Albis steht der digitale LED-Glasboden von ASB erstmals dauerhaft einem breiten Publikum zur Verfügung. Die Arena by ASB GlassFloor kann für unterschiedliche Sportarten, Spiele und Veranstaltungen gebucht werden.
(CONNECT) Die Arena by ASB GlassFloor ist Teil der neuen Multisporthalle Movecity an der Moosbachstrasse 13 in Affoltern am Albis. Bislang kam der digitale Sportboden vor allem in professionellen Veranstaltungsstätten und bei grossen Sportereignissen zum Einsatz, etwa im BMW Park des FC Bayern Basketball in München. Jetzt ist der LED-Glasboden der ASB Systembau Horst Babinsky GmbH mit Sitz im bayerischen Traunreut gemäss einer Mitteilung erstmals für ein breites Publikum buchbar.
Der ASB GlassFloor wird über eine Softwareplattform gesteuert und kann für unterschiedliche Nutzungen programmiert werden. So lassen sich etwa Spielfeldmarkierungen für verschiedene Sportarten sowie Animationen, Grafiken, Logos und Live-Daten direkt auf der 28 mal 15 Meter grossen Fläche darstellen. Über ein Tracking-System sind auch interaktive Spiele möglich, bei denen die Teilnehmenden das Geschehen auf dem Boden durch ihre Bewegungen steuern.
Die Arena kann von Privatpersonen, Gruppen, Vereinen, Schulen und Unternehmen gebucht werden. Neben Freizeitsport sind auch Veranstaltungen, Workshops oder Firmenanlässe möglich. Betrieben wird sie im Movecity als Shop-in-Shop von der Zürcher Athlete World GmbH in Zusammenarbeit mit der Zuger ASB Arena & Event Services AG (AES), einer Tochtergesellschaft von ASB.
Die movecity ag führte anfangs September ihr offizielles Eröffnungswochenende durch. Auf knapp 13'000 Quadratmetern vereint die Anlage zehn Sport- und Erlebnisbereiche. Dazu gehören ein Trampolinpark, eine Zipline, Anlagen für Padel und Pickleball, ein Freestyle-Park für Skateboard, BMX, Mountainbike und Scooter sowie Angebote für Freerunning und Klettern. ce/as

Dank des Glasbodens lassen sich Spielfeldmarkierungen für verschiedene Sportarten sowie Animationen, Grafiken, Logos und Live-Daten direkt auf der 28 mal 15 Meter grossen Fläche darstellen. Symbolbild: Sayeed Chowdhury/Pexels
Aktuelles
Schlieren ZH/Lausanne – Corintis aus Ecublens VD gewinnt zum zweiten Mal in Folge bei den Top100 Swiss Startups, gefolgt von DeepJudge aus Zürich und PAVE Space aus Villeneuve VD. Das beste Robotik-Start-up 2026 ist Flexion Robotics aus Zürich auf Platz 6. Den grössten Exit verzeichnete Memo Therapeutics aus Schlieren ZH.
(CONNECT) Der Gold Award der Top100 Swiss Startups 2026 ging bei der Preisverleihungsgala am 9. September 2026 wie im vergangenen Jahr an Corintis. Das 2022 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) von Remco van Erp und Sam Harrison gegründete Engineering-Start-up entwickelt eine Mikrofluidik-Kühltechnologie für Hochleistungschips von Rechenzentren.
Den Award in Silber vergaben über 100 Jury-Mitglieder an DeepJudge aus Zürich. Das Kernprodukt des 2022 aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich hervorgegangenen Legaltech-Unternehmen von CEO und Mitgründerin Paulina Grnarova ist eine proprietäre Künstliche Intelligenz. Sie kann das Wissen einer Kanzlei sichtbar machen, das unter anderem auf Dokumenten, Strategien und Präzedenzfällen beruht.
Den Top100 Award in Bronze erhielt PAVE Space (Villeneuve VD). Die 2023 an der EPFL gegründete Ausgliederung des von Studierenden geführten und von ihnen mitgegründeten Gruyère Space Programme entwickelt das Raumfahrzeug Kickstage. Es kann Satelliten innerhalb von Stunden statt Monaten von der erdnahen Umlaufbahn zu ihrem endgültigen Bestimmungsort befördern.
Neben den Hauptpreisen wurden auch Sonderpreise in sechs Kategorien verliehen. Bester Neueinsteiger ist Dexterous Endoscopes (Epalinges VD), das einzige 2026 gegründete Unternehmen unter den Top 100. Die grösste Finanzierungsrunde entfiel mit 225 Millionen Dollar auf Kandou Bus (Saint-Sulpice VD).
Den grössten Exit verzeichnete 2026 Memo Therapeutics mit geschätzten über 700 Millionen (Schlieren ZH). Das bestplatzierte Biotech-Start-up ist Aukera Therapeutics (Saint-Sulpice). Bestes Cleantech-Start-up ist Voltiris (Epalinges). Und als bestes Jungunternehmen in der Robotik wurde Flexion Robotics (Zürich) ausgezeichnet.
„Die Gründer, die in den diesjährigen Top100 vertreten sind, lösen einige der wichtigsten Herausforderungen unserer Welt“, wird Stefan Steiner, Programmdirektor dieser auch „Oscars der Schweizer Start-ups“ genannten Veranstaltung, in einer Mitteilung zitiert. „Ihr Ehrgeiz, gepaart mit den einzigartigen Stärken der Schweiz in den Bereichen Forschung, Ingenieurwesen und Unternehmertum, trägt dazu bei, die nächste Generation globaler Marktführer aufzubauen.“
Der Wettbewerb wird von der „Handelszeitung“ und Venturelab organisiert. In den 16 Jahren seines Bestehens wurden 677 Hightech-Start-ups ausgezeichnet. Zusammen erhielten sie 18,8 Milliarden Franken Risikokapital und schufen 27'288 Arbeitsplätze. 111 der Unternehmen schafften den Exit, elf wurden zu Einhörnern und weitere 11 sind inzwischen an der Börse notiert. ce/mm

DeepJudge aus Zürich hat den zweiten Platz unter den besten 100 erreicht. Bild: zVg/Venturelab
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Wir haben Simona Fehlmann, CEO und Co-Founder von sallea, gefragt, was Innovation für sie bedeutet. Sallea stellt 3D-gedruckte Salztemplates her, die die Produktion von leichteren und stärkeren Carbon-Bauteilen ermöglichen.
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Von 2024 bis 2026 wurden in der zweiten Umsetzungsphase der Innovation‑Sandbox fünf KI‑Projekte erfolgreich umgesetzt: KI in der medizinischen Dokumentation, autonome Inspektionsroboter, digitale Augenklinik, sensorbasierte Brückenüberwachung und KI bei Baubewilligungen. Da Künstliche Intelligenz für Unternehmen und die Gesellschaft immer wichtiger wird, startet die Innovation‑Sandbox noch dieses Jahr in die dritte Umsetzungsphase. Gemeinsam mit Partner:innen werden weitere KI‑Projekte unter realen Bedingungen getestet und offene regulatorische Fragen geklärt.
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Wir haben Richard König, Stellvertretender Leiter Recht und Bau bei Gossweiler Ingenieure AG, gefragt, was Innovation für ihn bedeutet. Gossweiler ist ein Ingenieurunternehmen, das neben Beratung, Planung und Bau auch Analysen, Messungen und Prüfungen in unterschiedlichen Bereichen anbietet. Ihre Dienstleistungen sind auf Städte, Gemeinden, gemeindenahe Betriebe, Unternehmen und Privatpersonen ausgerichtet.
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Mehr InformationenEvents
Der Swiss Aerospace Cluster ist ein Zusammenschluss von rund 170 Unternehmen der Schweizer Luft- und Raumfahrtindustrie – überwiegend KMU. Gemessen an der Anzahl der Unternehmen ist es das größte Netzwerk dieser Art in der Schweiz.
Der Besuch des SAC bei Ecoparts ist ein kostenloses Networking-Event für Mitglieder und Nicht-Mitglieder, bei dem wir Neuigkeiten aus dem Cluster und von den Mitgliedern hören, einen Vortrag hören, das Unternehmen besuchen – und einen Apéro geniessen.
Bitte registrieren Sie sich unten!
Hinweis: Diese Veranstaltung steht grundsätzlich allen Fachleuten der Luft- und Raumfahrt offen (hoffentlich auch potenziellen SAC-Mitgliedern!); SAC und Ecoparts behalten sich das Recht vor, Anmeldungen abzulehnen.

Events
Unabhängige Vermögensverwaltung: Wachstumschancen für Zürcher Banken
Unabhängige Vermögensverwaltungen sind ein fester Bestandteil des Schweizer Finanzplatzes. Sie betreuen gemäss aktueller Schätzung Vermögen im Umfang von bis zu CHF 850 Milliarden und stellen damit eine wichtige Kundengruppe von Schweizer Banken dar. Ungelöste Nachfolgefragen, steigende Fixkostenblöcke und anhaltender Konsolidierungsdruck stellen wichtige Strategieentscheidungen für unabhängige Vermögensverwaltungen dar. Für Banken bietet diese Entwicklung die Möglichkeit, unabhängige Vermögensverwaltungen gerade in einer Phase strategischer Weichenstellungen gezielt zu unterstützen und die Zusammenarbeit nachhaltig auszubauen.
Vor diesem Hintergrund werden am nächsten Finance Circle folgende Fragen diskutiert:
Namhafte Expert:innen werden ihre Perspektiven diskutieren und teilen, moderiert und herausgefordert von Mark Dittli, Geschäftsführer von The Market.

Events
Open-i bringt die entscheidenden Kräfte des Schweizer Innovationsökosystems zusammen: führende KMU, Start-ups, Investoren, Grossunternehmen, Wissenschaft, Politik und die Talente der nächsten Generation.
Im Zentrum stehen Austausch, Inspiration und konkrete Kooperationen. Open-i zeigt, wie aus wissenschaftlichen Erkenntnissen neue Geschäftsmodelle, marktfähige Lösungen und unternehmerischer Fortschritt entstehen.
So schafft Open-i Brücken zwischen Wissen, Kapital, Technologie und Unternehmertum und stärkt die Schweiz als führenden Innovationsstandort.





Studien
Digitale Dokumentation. Reifegradmodell in der Langzeitpflege am Beispiel ausgewählter Schweizer Pflegeeinrichtungen. Potenziale der administrativen Entlastung, Qualitätssicherung und Kostenreduktion.
Hintergrund: Die digitale Pflegedokumentation umfasst als wesentlicher Teil des
elektronischen Patientendossiers, vor allem die Planung und Dokumentation von
Massnahmen zur Versorgung Pflegebedürftiger sowie deren Abrechnung, aber auch die Organisation der Arbeitsabläufe und Dienstplangestaltung von Pflegenden. Die berufliche Austrittsrate liegt bei 21,9 % (Merçay et al., 2021). Häufig werden der
administrative Aufwand und Zeitdruck als Austrittsgründe genannt. Ziel: Pflegende
sollten durch weitere Digitalisierungsschritte nachhaltig entlastet werden. Eine
Reifegradbestimmung ermöglicht weitere Entwicklungsschritte. Methode: Die Studie wurde im Querschnittdesign durchgeführt und richtete sich hierbei an mittel- und grosse Langzeitpflegeinstitutionen in der deutschsprachigen Schweiz. Die Daten wurden per Online-Fragebogen Ende 2021 mit einer zuvor bestimmten Stichprobengrösse, für eine valide und reliable Aussagekraft, erhoben. Es konnten 53 Rückläufe ausgewertet werden. Ergebnisse: Neben den qualitätssichernden Aspekten der Reifegraderfassung wurden Auswirkungen auf den Kernversorgungsprozess sichtbar. Der administrative Aufwand der Pflegedokumentation konnte nach der Digitalisierung mit 65 Minuten weniger pro Achtstundenschicht beziffert werden. Schlussfolgerung: Durch einen Ausbau der sich bietenden Entlastungsmöglichkeiten kann die Arbeitsbelastung für die Belegschaft deutlich reduziert werden. Im Zeichen des unternehmerischen sowie kulturellen Wandels führten die Ergebnisse zu erfolgversprechenden Handlungsempfehlungen im Pflegealltag.
Studien
Das Baubewilligungsverfahren ist ein komplexer Verwaltungsprozess. Die Anwendung zahlreicher baurechtlicher Vorgaben ist anspruchsvoll, wobei unvollständige oder fehlerhafte Baueingaben den Aufwand zusätzlich erhöhen. Dies stellt Gemeinden, Fachstellen und Gesuchstellende vor erhebliche Herausforderungen.
Das vorliegende Sandbox-Projekt hat den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) zur Optimierung des Baubewilligungsprozesses und zur gezielten Entlastung der Beteiligten untersucht. Gemeinsam mit Praxis- und Technologiepartnern testete das Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich konkrete KI-Anwendungsfälle und führte eine systematische KI-Analyse durch.
Die Analyse fokussierte auf die Evaluation der heutigen Fähigkeiten verschiedener KI-Modelle und zeigte erhebliche Unterschiede in Konsistenz und Qualität der Resultate, insbesondere bei der Interpretation von Plandarstellungen. Bei der Entwicklung des Prototyps für KI im Meldeverfahren (z.B. bei Solaranlagen, Wärmepumpen oder Ladestationen) zeigte sich, dass regelbasierte Systeme hohe Effizienzgewinne erzielen, während KI-gestützte Vorabchecks zusätzlichen Mehrwert liefern.
Der Bericht leistet einen Beitrag zum künftigen Einsatz von KI bei Baubewilligungen. Er zeigt auf, wo KI heute konkret unterstützen kann, wo regelbasierte Lösungen vorzuziehen sind und wo derzeit praktische Grenzen bestehen. Zugleich macht er deutlich, weshalb technologische Innovation stets im Kontext rechtlicher, organisatorischer und institutioneller Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden muss.
Studien
Das «Regional Innovation Scoareboard» bietet eine vergleichende Bewertung der Forschungs- und Innovationsleistung von 239 Regionen in 22 EU-Mitgliedstaaten, Norwegen, Serbien, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich.
Mit einer Leistung von 139,6 % des EU-Durchschnitts ist die Schweiz ein Innovationsführer. Die Leistung liegt über dem Durchschnitt der "Innovation Leaders". Die Leistung ist rückläufig und liegt unter der Steigerungsrate in der EU (8,5 %-Punkte). Der Leistungsvorsprung des Landes gegenüber der EU wird immer kleiner.
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