Neue Spin-offs mit innovativer Technologie

Prostatakrebs rechtzeitig erkennen, Transplantationsorgane länger haltbar machen oder ein Labor, das auf einen Chip passt: Spin-offs der UZH machen Ideen aus der Forschung marktreif. Im vergangenen Jahr wurden sechs neue Spin-offs gegründet.

Medizin, Neuroinformatik und Finanzen: In diesen Bereichen gründeten innovative Köpfe im vergangenen Jahr Spin-offs, in die Forschungsergebnisse der Universität Zürich eingeflossen sind. Neben den Gründungen wurden 35 Patentanmeldungen und 61 Erfindungsmeldungen in 2024 registriert.

Prostatakrebs rechtzeitig erkennen, Transplantationsorgane länger haltbar machen oder ein Labor, das auf einen Chip passt: Spin-offs der Universität Zürich (UZH) machen Ideen aus der Forschung marktreif. Im vergangenen Jahr wurden sechs neue Spin-offs gegründet. Seit 1999 entstanden an der UZH 161 Spin-offs, von denen 79 Prozent weiterhin aktiv sind. Dieses Ergebnis ist insofern bemerkenswert, als gemäss aktueller Zahlen des Bundesamts für Statistik die landesweite Überlebensrate neugegründeter Unternehmen nach fünf Jahren nur bei rund 50 Prozent liegt.

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