Studien
Maschinelle Übersetzung bietet grosses Potenzial für die öffentliche Verwaltung. Das Handelsregister des Kantons Schwyz und die Fachstelle Integration des Kantons Zürich haben im Rahmen der «Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz (KI)» zwei Anwendungsfälle umgesetzt.
Die Auswertung der «Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz» hat gezeigt, dass menschliche Übersetzungen für amtliche Dokumente unverzichtbar bleiben. Das Training von spezifischen Übersetzungsmodellen für die Verwaltung und die Integration von Verwaltungsterminologie in bestehende Lösungen können jedoch einen klaren Mehrwert bieten. Spezialisierte Schweizer Anbieter können die Übersetzungsqualität steigern und die Datensicherheit verbessern. Der Einsatz von spezifischen Modellen für die Verwaltung, die auf die Bedürfnisse von einzelnen Ämtern oder Einheiten angepasst werden können, ist langfristig ein vielversprechender Ansatz.
Studien
Die Regulierung und die Normierung von autonomen Systemen hinken aktuell der technologischen Entwicklung hinterher. Die rechtlichen Rahmenbedingungen sind in der Folge für viele Hersteller unklar. Im Rahmen der «Innovation-Sandbox für Künstliche Intelligenz» wurde ein Leitfaden erarbeitet, welcher eine Übersicht über die wichtigsten Fragen gibt.
Das Ziel des Leitfadens ist es, rechtliche Fragen im Bereich von autonomen Systemen zu klären. Der Fokus liegt auf geschäftlich genutzten Systemen mit Bodenkontakt, die sich im öffentlichen Raum bewegen.
Der Leitfaden richtet sich vor allem an Hersteller, die stark auf die Produktentwicklung fokussiert sind. Sie verfügen oftmals über geringes Know-how und limitierte Ressourcen, um regulatorische Aspekte abzuklären bzw. abklären zu lassen. Aus diesem Grund soll der nachfolgende Leitfaden eine Übersicht über die wichtigsten Fragen geben und als Einstiegspunkt für eine detaillierte und herstellerspezifische Vertiefung dienen. Die Inhalte des Leitfadens richten sich ausschliesslich an Hersteller in der Schweiz.
Studien
Die steigenden administrativen Anforderungen belasten medizinisches Fachpersonal erheblich. Die Erstellung von Medizinberichten bindet besonders viel Zeit, da Fachpersonal Sprachaufnahmen oft manuell transkribiert oder Berichte teilweise noch handschriftlich verfasst.
Künstliche Intelligenz (KI) bietet grosses Potenzial: Moderne Spracherkennungssysteme und Large Language Models (LLMs) können Berichte effizient transkribieren, strukturieren und qualitativ verbessern.
Doch der Einsatz KI-gestützter Lösungen wirft zentrale Datenschutzfragen auf – insbesondere im Hinblick auf das Berufsgeheimnis und die Nutzung von Cloud-Diensten. Zudem ist es für viele KI-Anbieter schwierig, abzuschätzen, ab wann solche Systeme als Medizinprodukte gelten und welche regulatorischen Anforderungen damit verbunden sind.
Im Rahmen der Innovation-Sandbox für KI haben das Amt für Wirtschaft des Kantons Zürich und das Center for Information Technology, Society, and Law (ITSL) der Universität Zürich gemeinsam mit einer Vielzahl von Fachleuten Empfehlungen für den sicheren Einsatz von KI-Technologien in der medizinischen Dokumentation entwickelt.
Die Resultate sollen dabei helfen, den administrativen Aufwand im Gesundheitswesen zu reduzieren und gleichzeitig höchste Datenschutz- und Sicherheitsstandards zu berücksichtigen.
Der Leitfaden richtet sich insbesondere an Anbieter von KI-Lösungen, kann aber auch Spitälern, Praxen und weiteren Gesundheitsdienstleistern wichtige Hinweise liefern.
Aktuelles
Zürich – Unternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten machen weniger als 1 Prozent aller Unternehmen im Kanton Zürich aus. Sie tragen aber 39 Prozent aller Arbeitsplätze und 42 Prozent der Wertschöpfung bei. Das geht aus einer Studie im Rahmen des Zürcher Wirtschaftsmonitorings hervor.
(CONNECT) Der Kanton Zürich zählt rund 112‘500 Unternehmen. Davon machen Grossunternehmen mit mehr als 250 Beschäftigten weniger als 1 Prozent aus. Das zeigt die Studie „Gemeinsam stark: KMU und Grossunternehmen im Kanton Zürich“, die im Rahmen des aktuellen Zürcher Wirtschaftsmonitorings erschienen ist.
Die gut 600 Grossunternehmen stellen 39 Prozent der 738‘000 Arbeitsplätze, gemessen in Vollzeitäquivalenten. Sie tragen zudem 42 Prozent zur Wirtschaftsleistung des Kantons und 51 Prozent zu den Gewinnsteuern bei. Mit einer Wertschöpfung von 205‘000 Franken pro Vollzeitstelle weisen sie auch die höchste Arbeitsproduktivität aus.
Die Kleinstunternehmen mit bis zu neun Beschäftigten machen 88 Prozent aller Unternehmen aus, stellen aber nur 19 Prozent aller Arbeitsplätze und 14 Prozent der Wertschöpfung. Ihre Produktivität liegt bei 139‘000 Franken pro Vollzeitstelle.
Kleine Unternehmen zwischen 10 und 49 Beschäftigten stehen für je 21 Prozent der Stellen und der Wertschöpfung. Sie erwirtschaften 189‘000 Franken pro Vollzeitstelle. Mittlere Unternehmen zwischen 50 und 249 Stellen machen 2 Prozent aller Unternehmen aus und kommen auf je 22 Prozent Stellen und Wertschöpfung. Pro Stelle erwirtschaften sie 195‘000 Franken.
Grossunternehmen und KMU sind eng miteinander verflochten. Grossunternehmen beziehen über 50 Prozent ihrer Vorleistungen von KMU. Umgekehrt sind über 40 Prozent aller Vorleistungen, die sie selbst erzielen, für KMU bestimmt. Generell stammen fast zwei Drittel des Gesamtumsatzes aus dem Geschäft mit anderen Unternehmen. Zwischen 70 und 80 Prozent aller Vorleistungen werden aus der Schweiz bezogen.
Carmen Walker Späh unterstreicht die Bedeutung der KMU. „KMU sind für unseren Standort unverzichtbar“, wird die Regierungspräsidentin und Volkswirtschaftsdirektorin in einer Mitteilung zur Studie zitiert. Sie weist aber auch auf den enormen Beitrag von Grossunternehmen hin. „Sie schaffen zahlreiche Arbeitsplätze, stärken lokale Wertschöpfungs- und Lieferketten und tragen damit entscheidend zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandorts bei.“ ce/ug
Aktuelles
Der Balgrist Campus – eine Forschungseinrichtung von nationaler Bedeutung des Bundes – ist eine gemeinnützige, steuerbefreite Institution, die ganz im Zeichen des muskuloskelettalen Patienten von heute steht und sich speziell dem muskuloskelettalen Patienten von morgen widmet. In der Rolle eines Inkubators werden Patienten, Ärzte, Forscher und die Industrie unter einem Dach mit dem gemeinsamen Ziel zusammengeführt, die Gesundheit von Patienten mit Beschwerden am Bewegungsapparats zu verbessern.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an fabienne.gentile@balgristcampus.ch.
Aktuelles
Zürich/Tokio/Osaka – Der japanische IT-Konzern NEC wird den globalen Hauptsitz für seinen Wachstumsschwerpunkt Digital Government und Digital Finance in Zürich einrichten. Das hat sein CEO Takayuki Morita anlässlich eines offiziellen Japanbesuchs von Bundesrat Cassis bekanntgegeben.
(CONNECT) NEC plant, den weltweiten Hauptsitz für seine Geschäftseinheit Digital Government und Digital Finance in Zürich anzusiedeln. Das hat CEO Takayuki Morita laut einer Medienmitteilung bei einem Gespräch mit Ignazio Cassis bekanntgegeben. Der Bundesrat hatte dem NEC-Hauptsitz in Tokio im Rahmen eines offiziellen Staatsbesuchs am 22. und 23. April einen Besuch abgestattet.
Den Unternehmensbereich Digital Government und Digital Finance bezeichnet NEC in einem White Paper als einen seiner Wachstumsschwerpunkte. 2021 hatte NEC die Übernahme der in diesem Bereich tätigen Schwyzer Bankensoftwarefirma Avaloq für 2,05 Milliarden Franken abgeschlossen. Seither operiert das Unternehmen unter seinem angestammten Namen als eigenständige NEC-Einheit in Zürich.
Cassis leitete am 22. April, dem Schweizer Nationentag bei der Expo 2025 in Osaka, die Schweizer Delegation. Dort hat er den Angaben zufolge die führende Rolle der Schweiz bei Innovation und Spitzentechnologie betont. Begleitet wurde er von zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern von Schweizer Institutionen für Forschung und Technologie, darunter der Präsident des ETH-Rats, Michael Hengartner, und Innosuisse-Präsident André Kudelski.
Am 23. April traf der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten mit dem japanischen Aussenminister Takeshi Iwaya zusammen. Dabei ging es um aktuelle geopolitische Herausforderungen. Bei anschliessenden Treffen mit Vertreterinnen und Vertretern der Ministerien für Wirtschaft und für Bildung, Wissenschaft und Technologie wurde das Interesse an einer vertieften Zusammenarbeit bekräftigt. ce/mm
Aktuelles
Zürich/Steffisburg BE – Youngpreneurs weitet sein Engagement auf den Kanton Zürich aus. Hier arbeitet der Verein zur Förderung von Unternehmertum bei jungen Menschen mit der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) zusammen. Der erste Programmdurchgang ist für diesen Herbst geplant.
(CONNECT) Der Verein Youngpreneurs und die HWZ spannen bei der Förderung junger Unternehmerinnen und Unternehmer zusammen. Nach erfolgreichem Auftakt in Bern, Thun und der Zentralschweiz soll in diesem Herbst das erste Förderprogramm im Kanton Zürich durchgeführt werden, informiert die HWZ in einer Mitteilung. Sie wird als Partnerin von Youngpreneurs ihr unternehmerisches Fachwissen und ihr Netzwerk aus Wirtschaft und Praxis einbringen.
„Mit der HWZ gewinnen wir eine Partnerin, die als Hochschule Unternehmertum lebt und vermittelt“, wird Emanuel Roth, Co-Founder und Managing Partner der Youngpreneurs Association, in der Mitteilung zitiert. „Gemeinsam schaffen wir für junge Menschen ein inspirierendes Umfeld, in dem sie ihre Ideen weiterentwickeln, wertvolle Kontakte knüpfen und erste unternehmerische Erfahrungen sammeln können.“
Die beiden Partner wollen noch in diesem Herbst mit der Durchführung des ersten Programms beginnen. Teilnehmende entwickeln dabei ihre Geschäftsideen und bauen sie über acht Monate in 16 praxisnahen Modulen zum marktfähigen Jungunternehmen aus. Zum Abschluss werden die Teams ihre Projekte an der Award Night im April 2027 einer Jury präsentieren. Die HWZ ist Gastgeberin des Finales und nimmt mit einer Vertretung an der Jury teil.
„Unternehmertum beginnt dort, wo Menschen den Mut haben, Ideen auszuprobieren und Verantwortung zu übernehmen“, erläutert Linard Barth, Leiter Departement Entrepreneurship, Innovation & Academy an der HWZ. Diese Haltung wolle die HWZ fördern. „Wir freuen uns sehr, die jungen Talente von Youngpreneurs auf ihrem Weg begleiten zu dürfen und die erste Award Night des Zürcher Programms an der HWZ zu feiern.“ ce/hs
Aktuelles
Wädenswil ZH – Das Departement Life Sciences und Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat seinen Umzug in die historischen Shedhallen in Wädenswil gefeiert. In den historischen Hallen sind moderne Labore, Arbeitsräume und eine Bibliothek untergebracht.
(CONNECT) Das Departement Life Sciences und Facility Management der ZHAW ist neu in den Shedhallen in Wädenswil untergebracht. Nach abgeschlossenem Umbau der historischen Hallen haben Vertretende des Kantons Zürich, der ZHAW, der Tuwas Immobilien AG und der Hotz Partner AG den neuen Standort am 4. September eingeweiht, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Fassaden und die charakteristische Shed-Dachkonstruktion der denkmalgeschützten Hallen wurden beim Umbau erhalten.
Im Inneren sind jetzt aber anstelle der Webmaschinen der ehemaligen Tuchfabrik Wädenwil AG moderne Biotechnologielabore und Arbeitsflächen für das Institut für Chemie und Biotechnologien der ZHAW untergebracht. Im Obergeschoss wurden eine offen gestaltete Bibliothek sowie Unterrichtsräume und Arbeitsplätze für Studierende eingerichtet. Zudem gibt es sogenannte Raum-in-Raum-Kuben, die variabel für Lernen und für Besprechungen genutzt werden können.
„Mit der Gesamterneuerung ist es gelungen, ein bedeutendes Zeugnis der Industriegeschichte zu erhalten und an die Anforderungen eines zeitgemässen Lehr- und Forschungsbetriebs anzupassen“, schreibt die Baudirektion. „Damit konnte ein Abbruch der Gebäude verhindert werden, was Ressourcen schont und graue Energie in bedeutendem Umfang einspart.“ Der Kanton hat die Hallen von der Tuwag Immobilien AG langfristig gemietet, um der ZHAW zusätzliche Flächen für Lehre und Forschung zur Verfügung zu stellen. Der Umbau erfolgte in Abstimmung mit der kommunalen Denkmalpflege. ce/hs
Aktuelles
Zürich – Ein Team der Universität Zürich (UZH) hat gezeigt, dass das Bindungshormon Oxytocin auch beim Gruppenwettkampf ansteigt, allerdings nur bei Männern und vor allem, wenn es gegen Rivalen von ausserhalb geht. Bei Frauen war dies wohl wegen ihres sowieso höheren Oxytocin-Spiegels nicht der Fall.
(CONNECT) Eine Studie unter Leitung von Charlotte Debras und Adrian Jaeggi vom Institut für Evolutionäre Medizin der UZH hat Hinweise darauf gefunden, dass das als Kuschel- oder Bindungshormon bekannte Oxytocin vielschichtiger wirkt als bisher angenommen. Ihre Studienergebnisse zeigen, dass die Werte nicht nur in Momenten der Nähe steigen, sondern auch beim Gruppenwettkampf, etwa beim Mannschaftssport – jedoch nicht bei allen.
Untersucht wurde dies bei der indigenen Bevölkerung der Tsimane im bolivianischen Amazonasgebiet, indem dort Fussballturniere organisiert wurden. Die Annahme der Forschenden war, dass Oxytocin für den sozialen Zusammenhalt eine wichtige Rolle spielt.
Bei der Auswertung der Ergebnisse waren zwei Dinge überraschend: Zum einen stieg der Oxytocin-Spiegel nur bei Männern an, und umso mehr, wenn es sich bei der gegnerischen Mannschaft nicht um Angehörige der Tsimane handelte, sondern um ein klares Wir-gegen-die. „Das deutet darauf hin, dass Oxytocin sensibel auf die soziale Bedeutung des Gegners reagiert – sowohl bei vertrauten Rivalen als auch gegenüber klar abgegrenzten Fremdgruppen“, wird Jaeggi zitiert. Debras geht davon aus, dass Frauen aufgrund ihrer höheren Ausgangswerte – viele stillten – so gut wie keine Veränderungen zeigten. Zum anderen findet für Frauen Wettbewerb eher über Reputation oder Unterstützung statt und weniger in körperlichen Wettkämpfen.
Die Studie lässt offen, ob der Oxytocin-Anstieg primär den Zusammenhalt im Team stärkt oder die Abgrenzung gegenüber Gegnern fördert. „Kooperation kann eine erfolgreiche Strategie im Wettbewerb sein, und Oxytocin scheint dabei zentral“, so Jaeggi. Doch „Oxytocin wurde bereits bei zahlreichen Tierarten auch mit Gruppenkonflikten in Verbindung gebracht, von Fischen bis zu Schimpansen. Die Ergebnisse legen nahe, dass ähnliche Mechanismen auch beim Menschen wirken.“ ce/mm
Aktuelles
Schlieren ZH/Zürich/Düsseldorf – OxyPrem hat mit seinen Sauerstoffsensoren für das Gehirn von Neugeborenen beim Healthcare Innovation World Cup den dritten Platz belegt. Insgesamt wurden 13 Unternehmen aus 250 Einreichungen als beste Healthtech-Unternehmen ausgezeichnet.
(CONNECT) OxyPrem, ein Healthtech-Unternehmen mit Firmensitzen in Zürich und Schlieren, hat laut einer Mitteilung beim Healthcare Innovation World Cup auf der MEDICA in Düsseldorf den dritten Platz belegt. Insgesamt wurden beim Finale am 17. November 13 Unternehmen als die besten Healthtech-Unternehmen ausgezeichnet. Den ersten Platz sowie den Publikumsplatz erhielt das israelische Unternehmen Nanose Medical, während das schwedische Unternehmen Acorai den zweiten Platz belegte. Weiterer Schweizer Preisträger ist zudem das Unternehmen Watchibia aus Bern
Die Unternehmen wurden von einer Expertenjury geprüft und konnten sich gegen 250 Einreichungen aus über 60 Ländern durchsetzen. OxyPrem wurde für seine nicht-invasiven Sensoren zur kontinuierlichen Überwachung der Hirnsauerstoffsättigung bei Neugeborenen ausgezeichnet. Nanose Medical erhielt den ersten Platz für sein Tischgerät zur Digitalisierung und Echtzeit-Analyse von Atemproben. Acorai ermöglicht wiederum die nicht-invasive Messung von Herz- und Lungendruck zur Früherkennung von Herzinsuffizienz.
Als Top 3 des diesjährigen Healthcare Innovation World Cup sollen die drei Unternehmen von diversen Vorteilen des Health-Tech-Ökosystem der MEDICA und des Wettbewerbs profitieren. Zu diesen Vorteilen gehören Einzelgespräche mit Investoren und Unternehmenspartnern, kostenlose Marketingpakete, technische Beratung sowie die Gelegenheit, auf grossen internationalen Technologieveranstaltungen zu sprechen. ce/nta
Aktuelles
Dübendorf ZH – NetFabric hat eine Frühfinanzierungsrunde mit 2,2 Millionen Dollar abgeschlossen. Diese Mittel fliessen in die Weiterentwicklung eines neuen Ansatzes bei der Überwachung von IT-Netzwerken. Dabei adressiert das Zürcher Unternehmen Netzwerkvielfalt und die Komplexität von Protokollen.
NetFabric hat in einer Pre-Seed-Finanzierungsrunde 2,2 Millionen Dollar erhalten. Angeführt wurde die Runde von den Risikokapitalfirmen Founderful aus Zürich und Playfair Capital aus London. Wie es in einer Mitteilung des im April 2024 in Dübendorf gegründete Jungunternehmens heisst, will es mit dem frischen Kapital „die Welt der Netzwerküberwachung mit einem kühnen neuen Ansatz revolutionieren“, um störende und kostenintensive Netzwerkausfälle möglichst zu vermeiden.
Bereits vorhandene Werkzeuge dafür böten nur grobe Einblicke in die komplexe Welt der Netzwerke, weil sie sich auf fragmentierte Daten stützen, so NetFabric. Das führe zu Fehlalarmen und unvollständiger Problemlösung. NetFabric gehe diese Probleme damit an, dass Informationen aus einer Vielzahl von Netzwerkquellen zusammengeführt werden: aus Routing-Informationen, Weiterleitungstabellen, Gerätekonfigurationen und Protokollen. Das Ergebnis sei eine aussagekräftige Intelligenz, die ein umfassendes und genaues Verständnis von Netzwerkproblemen ermögliche.
Dies erreiche NetFabric, indem es zwei grundlegende Herausforderung angehe: zum einen würden grosse Sprachmodelle zur differenzierten Darstellung von Überwachungsdaten stark variierender realer IT-Netzwerke eingesetzt, um nicht standardisierte Datenquellen und Benutzerabfragen effektiv zu handhaben. Und weil zum anderen grosse Sprachmodelle nicht für das systematische Verständnis von Protokollen ausreichen, werden sie um mathematische Modelle ergänzt, die laut NetFabric auf einem Jahrzehnt akademischer Forschung basieren. ce/mm
Hubs Andere
ARABESQUE ist ein führendes Strategieberatungs- und Implementierungsunternehmen für Robotik & künstliche Intelligenz. Wir unterstützen Firmen seit vielen Jahren in deren Automatisierung.
Wir konzentrieren uns innerhalb der Robotik auf die Servicerobotik (humanoide Roboter, Logistik-, Reinigungs-, Therapie- und soziale Roboter), stets mit dem Ziel der Automatisierung von Prozessen. Dabei unterstützen wir Unternehmen, eine erfolgreiche Zukunft zu gestalten, mit unserem menschenzentrierten Ansatz.
In der ARABESQUE Academy werden Führungskräfte und Ihre Teams zudem bei dieser Transformation mit Keynotes und Kursen unterstützt.
Über Arabesque LLC
Arabesque LLC ist eine führende Robotik- und KI-Firma mit Sitz in Zürich, seit 20 Jahren global aktiv. Wir verbinden Strategie, Technologie und Mensch - und unterstützen Unternehmen dabei, Robotik & KI sinnvoll, skalierbar und menschenzentriert einzusetzen. Unser Angebot umfasst:
Founder & CEO: Sylvia Stocker
Auf unserer Website erhalten Sie Einblicke in ausgewählte Projekte aus unseren mehreren hundert Umsetzungen für KMU's und internationale Konzerne, www.arabesque.ch, Nehmen Sie gerne für ein unverbindliches Gespräch per E-Mail Kontakt auf, oder buchen Sie hier direkt einen Videocall.
Link: https://book.calenso.com/arabesquellc/sylvia.stocker@arabesque.ch
Sie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Turnstile. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr Informationen