Aktuelles
Zürich – Beyond Gravity stellt bei der Artemis-II-Mission der NASA Schlüsselkomponenten für das Europäische Servicemodul bereit. Artemis II wird im April 2026 vier Astronauten um den Mond fliegen. Für das Space Launch System künftiger Artemis-Missionen fertigt Beyond Gravity in den USA zentrale Elemente.
(CONNECT) Beyond Gravity ist an der nächsten Mondmission der NASA beteiligt. Im Rahmen des Raumfahrtprogramms Artemis II soll sie laut einer Mitteilung des Zürcher Raumfahrtunternehmens Anfang April vier Astronauten auf eine Reise um den Mond schicken. Ein zentrales Element dieser und der bereits geplanten folgenden Artemis-Missionen ist das European Service Module der Europäischen Weltraumorganisation. Dieses Modul versorgt das NASA-Raumschiff Orion mit Energie und stellt den Astronautinnen und Astronauten an Bord Strom, Antrieb und Trinkwasser bereit. Ausserdem ermöglicht es eine atembare Atmosphäre und eine angenehme Temperatur.
Für dieses Servicemodul liefert Beyond Gravity die Antriebsmechanismen der Solaranlage. Entwickelt wurden sie in Zürich. Zu den Mechanismen gehören Schleifringe und Drehkapseln der in Nyon VD produzierenden Tochterfirma Beyond Gravity Slip Rings. Die Mechanismen sind für äusserst präzise Bewegungen ausgelegt und ermöglichen es den Solarflügeln, sich zu neigen und zu drehen, um der Sonne zu folgen und Kameras für die Inspektion des Raumfahrzeugs zu positionieren.
„Diese Antriebsmechanismen für Solaranlagen gehören zu den komplexesten Mechanismen im Weltraum“, wird Alexandra Isele, Beyond Gravitys Vizepräsidentin Mechanical Satellites Solutions, zitiert. „Beyond Gravity wurde für die Entwicklung und Fertigung dieser Komponenten aufgrund seiner einzigartigen Expertise und Fähigkeiten in diesem Technologiefeld ausgewählt.“
Für künftige Artemis-Missionen liefert Beyond Gravity Schlüsselkomponenten für das Space Launch System, also die Trägerrakete. Mit seinem Fachwissen in der Herstellung von Kohlefaserverbundwerkstoffen wird das Unternehmen den Universal Stage Adapter herstellen, der die Trägerrakete mit dem Servicemodul verbindet. Die Arbeiten dafür wurden bereits 2017 im Werk in Decatur im US-Bundesstaat Alabama begonnen, dem Hauptsitz von Beyond Gravity USA. Der Adapter ist 9,9 Meter hoch und misst an seiner breitesten Stelle 8,4 Meter. Er wird erstmals bei Artemis IV zum Einsatz kommen. Dann, im Jahr 2028, sollen wieder Menschen den Mond betreten. ce/mm

Beyond Gravity ist an den Artemis-II-Missionen der NASA beteiligt. Bild: Aubrey Gemignani/NASA
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Dietikon ZH/Sint-Stevens-Woluwe – Duagon liefert der belgischen Firma Space Applications Services eine Hardware, die für das Columbus-Modul der Internationalen Raumstation (ISS) vorgesehen ist. Die Gerätetechnik verfügt über interne Datenspeicher und soll wissenschaftliche Daten an bodengebundene Rechenzentren übermitteln.
(CONNECT) Die auf Bahn- und Medizintechnik spezialisierte duagon AG mit Sitz in Dietikon hat für das belgische Luft- und Raumfahrtunternehmen Space Applications Services nv/sa aus Sint-Stevens-Woluwe eine spezielle Rechenhardware entwickelt. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, soll ein Conduction Cooled Assembly (CCA) mit internen Datenspeicherkapazitäten im April mit einem Transportraumschiff auf die Internationale Raumstation transportiert werden. Das CCA wird innerhalb des ISS-Moduls Columbus wissenschaftliche Daten sammeln und diese zu bodengestützten Rechenzentren auf der Erde übermitteln.
Die CCAs basieren auf kompakten PCI-Serien-Systemen und bestehen aus verschiedenen Karten für CPU, Speicher oder Ethernet-Weichen. Jede einzelne Karte ist von einem Metallmantel umgeben. Die einzelnen Module sind einzeln montiert und vor Ort bei Ausfällen schnell austauschbar. Sie werden in einem Metallgehäuse montiert, so dass sie ihre Wärme an den Mantel abgeben. Somit sind keine Lüfter erforderlich, auch wird die Kabinenluft nicht erwärmt. Entlüftungslöcher verhindern Überdruck in den CCAs, diese sind somit sowohl im All als auch unter extremen Bedingungen unter Tage einsetzbar.
Duagon wird eine einstellige Zahl der CCAs nach Belgien liefern, eines davon wird seinen Dienst auf der ISS antreten, während die anderen in Reserve bleiben oder Tests am Boden ausführen. ce/ww

Duagon hat für das belgische Luft- und Raumfahrtunternehmen Space Applications Services nv/sa aus Sint-Stevens-Woluwe eine spezielle Rechenhardware entwickelt. Bild: Duagon AG
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Lausanne – Zürich führt zum siebten Mal in Folge den IMD Smart City Index an. Unter 148 untersuchten Städten belegt Genf den Platz 3. Lausanne – im Vorjahr auf dem 10. Platz notiert – steigt wieder auf Rang 7. Der Index misst, wie intelligent Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt finden.
(CONNECT) Zürich liegt auch in der siebten Ausgabe des IMD Smart City Index auf dem Spitzenplatz. Auf dem zweiten Rang wird Oslo notiert vor Genf, das laut einer Mitteilung auch in diesem Jahr Platz 3 belegt. Lausanne konnte sich gegenüber 2025 um drei Plätze verbessern und erreicht Rang 7. Für den Index wurden vom World Competitiveness Center (WCC) der IMD Business School Bürgerinnen und Bürger in insgesamt 148 Städten befragt.
Wie der Index zeigte, schätzen die Bürger die Qualität ihrer Stadt auch nach deren politischer Transparenz sowie ihrer Möglichkeiten ein, sich zu beteiligen. „Smartness“ betrifft daher nicht nur die Einführung neuester Technologien, sondern auch eine stärkere Wahrnehmung einer guten Städteführung, der Realisierung digitaler Dienstleistungen. Dabei schneiden Städte, in denen die Menschen das Gefühl haben, gehört zu werden, deutlich besser ab, heisst es in der Mitteilung.
„Die fortschrittlichsten städtischen Zentren, in denen sich die Bürger am glücklichsten fühlen, sind nicht unbedingt jene, die sich durch utopische Skylines, sichtbare Sensornetzwerke oder reine technologische Raffinesse auszeichnen“, wird Arturo Bris, Direktor des WCC, in der Mitteilung zitiert. „Sie zeichnen sich dadurch aus, wie effektiv sie Verwaltungsstrukturen, Nachhaltigkeitsprioritäten, Entscheidungen über öffentliche Investitionen und – was vielleicht am wichtigsten ist – das Vertrauen der Bürger aufeinander abstimmen.“
Hinter Zürich, Oslo und Genf rangieren London, Kopenhagen und Dubai auf den Plätzen vier bis sechs. Hinter Lausanne komplettieren Canberra, Singapur und Abu Dhabi die Top 10. ce/ww

Zürich liegt auch in der siebten Ausgabe des IMD Smart City Index auf dem Spitzenplatz. Symbolbild: Henrique Ferreira/Unsplash
Aktuelles
Zürich – Das Material, aus dem die Erde gemacht ist, stammt ausschliesslich aus dem inneren Sonnensystem. Mit diesem Nachweis widerlegen zwei Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule die Annahme, dass Teile der Erde wie Wasser aus dem äusseren Sonnensystem stammen müssen.
(CONNECT) Die Planetenforscher Paolo Sossi, Professor für experimentelle Planetologie, und Dan Bower von der Eidgenössischen Techischen Hochschule Zürich (ETH) kommen zu einem überraschenden Ergebnis: Das Material, aus dem die Erde geformt ist, stammt vollständig aus dem inneren Sonnensystem. Die entsprechende Studie wurde jetzt im Fachjournal „Nature Astronomy“ publiziert.
„Unsere Berechnungen machen es deutlich: Das Baumaterial der Erde stammt aus einem einheitlichen Materialreservoir“, wird Sossi in einem Bericht der ETH zitiert. Und Bower ergänzt: „Wirklich erstaunt waren wir, dass die Erde vollständig aus Material aus dem inneren Sonnensystem zusammengesetzt ist und sich von allen Kombinationen bekannter Meteoriten klar unterscheidet.“
Bisher hatten es Planetenforschende für wahrscheinlich gehalten, dass dieses Material zu 6 bis 40 Prozent aus dem äusseren Sonnensystem stammt, also von jenseits des Jupiter. Lange Zeit galt Material aus dem äusseren Sonnensystem als notwendig, um flüchtige Komponenten wie Wasser zur Erde zu bringen, heisst es in dem Bericht weiter. Demnach hätte es während der Entstehung der Erde auch einen Materialaustausch zwischen dem äusseren und inneren Sonnensystem gegeben haben müssen.
Das ist nun widerlegt. Für ihre Studie haben die beiden ETH-Forscher bestehende Daten über zehn verschiedene Isotopensysteme aus Meteoriten genutzt und mit einem speziellen statistischen Verfahren kombiniert ausgewertet. In bisherigen Studien wurden meist nur zwei Isotopensysteme berücksichtigt.
„Unsere Studie ist eigentlich ein datenwissenschaftliches Experiment“, erklärt Sossi. „Wir haben statistische Berechnungen vorgenommen, die in der Geochemie kaum je verwendet werden, obwohl sie ein mächtiges Instrument sind“. ce/mm

Forschende der ETH zeigen, dass das Material der Erde vollständig aus dem inneren Sonnensystem stammt. Bild: ESO/R. F. van Capelleveen et al./Wikimedia Commons
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Schlieren ZH – Venture Kick zählt das 1000. Start-up im Portfolio, das aus seinem Förderprogramm hervorgegangen ist. Seit der Gründung 2007 kamen 103 Millionen Franken insgesamt 1286 Projekten zugute. Aus ihnen sind über 1000 Start-ups mit heute 16’100 Arbeitsplätzen entstanden.
(CONNECT) Venture Kick zieht angesichts der Gründung seines 1000. Portfolio-Unternehmens eine erfolgreiche Bilanz. Seit der Lancierung der philanthrophischen Initiative 2007 hat der Frühphasenförderer von Start-ups laut seiner Mitteilung insgesamt 103 Millionen Franken aus privaten Mitteln in Gründungsideen und -teams investiert. Dank einer Finanzierung zwischen 150'000 und maximal etwas über 1 Million Franken pro Start-up sowie Coaching und Vernetzung mit Investoren sind daraus über 1000 erfolgreiche Deeptech-Unternehmen entstanden. Heute bieten sie über 16'100 Arbeitsplätze.
Nach Beobachtung von Venture Kick nimmt die Diversität zu: 42 Prozent der geförderten Projekte haben mindestens eine Frau im Gründungsteam. „Dies unterstreicht die wachsende Rolle von Frauen im wissenschaftsbasierten Unternehmertum in der Schweiz“, heisst es in der Mitteilung.
Die Überlebensrate der mithilfe von Venture Kick gegründeten Unternehmen liegt bei 84 Prozent. Bislang haben sie den Angaben zufolge 10,2 Milliarden an Investitionen angezogen und stellen 66 Unternehmen in den Top 100 Swiss Startups 2025. Diese Zahlen, so Venture Kick, verdeutlichen den starken Hebeleffekt von Frühphasenfinanzierung.
„Wer hätte gedacht, dass eine Vision aus dem Jahr 2007 zur Förderung von Unternehmensgründungen zu 1000 Firmen führen würde“, wird Co-Managing Director Beat Schillig zitiert. „Jedes dieser Unternehmen zeigt, wie Forschung in wirtschaftlichen Mehrwert übersetzt werden kann – durch die Schaffung von Arbeitsplätzen, das Anziehen internationaler Investitionen und konkrete Beiträge zur Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft.“
Bis 2035 soll die Zahl der durch Venture Kick unterstützten Start-ups auf 3000 steigen, was bis zu 50 Milliarden Franken an Folgeinvestitionen ermöglichen könnte. Schon 2026 sollen 15 Prozent mehr Start-ups gefördert werden. ce/mm

Venture Kick hat über 1000 Start-ups gefördert; Im Bild die Co-Gründer Jordi Montserrat (links) and Beat Schillig (rechts). Bild: zVg/Venturelab Ltd.
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Zürich/Winterthur – Die Female Founders Initiative startet mit acht Start-up-Gründerinnen und ihren Teams in ihr Förderprogramm Spring 2026. Zehn Wochen durchlaufen sie Workshops und werden ihnen Wissen, notwendige Werkzeuge und Netzwerkmöglichkeiten geboten, die ihnen beim Aufbau investitionsreifer Unternehmen helfen sollen.
(CONNECT) Acht von Frauen gegründete Start-ups bilden die neue Kohorte des FF+ Beschleunigungsprogramms, die im Westhive Zürich Mitte März in das sogenannte Acceleration Program gestartet ist. Dahinter steht die Female Founders Initiative der Gründungsplattform Startup Campus, die getragen wird von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und vom Impact Hub Zürich. Die Entrepreneurship-Fortbildung erstreckt sich über zehn Wochen. Dabei werden den von einer Jury ausgewählten Gründerinnen die nötigen Werkzeuge, das Wissen und das Netzwerk zur Verfügung gestellt, das ihnen helfen soll, ihr unternehmerisches Potenzial voll auszuschöpfen. Etwa bereitet das Programm darauf vor, die Unternehmenspräsentation zu schärfen und Investierende zu gewinnen. Dazu kommen Informationen über finanzielle, rechtliche und strategische Aspekte. Zum Abschluss präsentieren sich die Teilnehmerinnen vor möglichen Investoren, Partnerinnen und Stakeholdern.
Zur jetzt gestarteten Kohorte zählt Amarestesia. Das Start-up aus Courroux JU widmet sich der Frauengesundheit. Es hat mit CerAMvix ein Einweginstrument zur Zervikalerweiterung entwickelt, das die schmerzfreie Passage chirurgischer Instrumente ermöglicht.
Genorare aus Zürich bietet eine datenschutzorientierte und auf Künstliche Intelligenz (KI) gestützte Software-as-a-Service-Lösung für klinische Studien. Sie soll die Wirkstoffforschung durch die regelkonforme Rekrutierung von Patientinnen und Patienten beschleunigen.
Go Healthy & Co aus Lugano ist eine digitale Plattform für psychische Gesundheit, die passive Smartphone-Daten etwa in Bezug auf die App-Nutzung, den Schlaf, die Aktivität und soziale Verhaltensmuster analysiert. Mithilfe proprietärer KI-Modelle werden dann Stress, Stimmung und psychische Risiken eingeschätzt. So will das Unternehmen Nutzenden personalisierte Unterstützung liefern.
HappyPot.ch ist ein Zürcher Fintech. Es stellt einen digitalen Topf für die Finanzierung von Gruppengeschenken und persönliche Schwarmfinanzierungen bereit. Darunter fallen beispielsweise auch Spendenaktionen.
Implaz aus Bern bietet eine Technologie zur digitalen Planung von Zahnimplantaten an. Sie wurde an der Universität Bern und ihrem ARTORG Center for Biomedical Engineering Research entwickelt.
Montigo Labs aus Luzern stellt KI-basierte Automatisierungslösungen für Vermögensverwaltungen und Private-Equity-Fonds bereit. Damit können diese ihre Abläufe über verschiedene Strategien, Anlageinstrumente und Arbeitsabläufe hinweg modernisieren.
Myne aus Zürich fertigt Büstenhalter nach Mass an. Die Modelle werden im eigenen Design-Lab entworfen, bei einem Produktionspartner in der EU auf der Grundlage eines KI-gestützten Messverfahrens hergestellt und direkt an die Bestellerin oder den Besteller geliefert.
Die Basler PIN Sport Application GmbH verbindet Athletinnen und Athleten, Vereine, Teams, Trainerinnen und Trainer sowie Talentsuchende miteinander. Das intelligente und datenbasierte Netzwerk will der fehlenden Sichtbarkeit für Talente, der zeitaufwendigen Suche von Vereinen und ineffizienten Vernetzungsprozessen beikommen. ce/mm

Die Female Founders Initiative fördert im Spring-2026-Programm acht Start-up-Gründerinnen. Bild: zVg/STARTUP CAMPUS
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Zürich – Climeworks Solutions erweitert sein Angebot um das Technology Focus Portfolio. Dieses Abonnement soll Unternehmen eine noch effektivere CO2-Entfernung ermöglichen. Zudem hat Climeworks 2025 eine 100-prozentige Termintreue bei allen Partnerprojekten erreicht, etwa für Wiederaufforstung und Biokohle.
(CONNECT) Climeworks hat laut seiner Mitteilung im Jahr 2025 über 15'000 Tonnen gebundenes CO2 an 44 Unternehmenskunden geliefert. Diese waren auf sechs hochqualitative Wege der Kohlenstoffbindung und -entfernung verteilt, darunter die unternehmenseigenen Aktivitäten zur CO2-Entfernung aus der Luft (Direct Air Capture, DAC) wie Mammoth und Orca in Island sowie die Lösungen der Partner von Climeworks.
Mit diesen hat das 2009 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule gegründete Unternehmen bei allen Projekten seiner Portfolios den Angaben zufolge „100-prozentige Termintreue“ erreicht. Climeworks bezeichnet das als wichtigen Meilenstein und entscheidenden Massstab für Glaubwürdigkeit. Das Zürcher Unternehmen ist weltweit das erste, das DAC in grossem Stil umsetzt.
Erst im Dezember hatte Climeworks Solutions sein globales Portfolio an DAC-Projekten erweitert und agiert nun als Vollsortimentanbieter. Die diversen Portfolioprojekte umfassen neben den eigenen Anlagen zur Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre und zu deren dauerhaften Speicherung die beschleunigte Gesteinsverwitterung, Biokohle, Mineralisierung, Aufforstung und Wiederaufforstung, den Schutz und die Wiederherstellung von Mangrovenwäldern sowie Bioenergie mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung. Alle sind Teil der von Unternehmen buchbaren DAC-Portfolios.
Wie Climeworks betont, erzielen seine Portfolios „bereits heute Wirkung und unterstützen gleichzeitig den Aufbau vielversprechender technischer Lösungen für die kommenden Jahrzehnte“. Seiner Kundschaft bietet Climeworks noch knapp einen Monat lang eine Umstellung des monatlichen Abonnements auf sein Technology Focus Portfolio zum rabattierten Preis an und verspricht, dass es schneller einen grossen Beitrag zum Klimaschutz leistet, „ ohne dabei wissenschaftliche Genauigkeit, Dauerhaftigkeit oder Rückverfolgbarkeit zu beeinträchtigen“. ce/mm

Climeworks bietet mit dem neuen Technology-Focus-Portfolio Unternehmen eine effektivere CO2-Entfernung aus der Luft an; Im Bild Jan Wurzbacher (links) und Christoph Gebald (rechts), Co-CEOs und Mitgründer von Climeworks. Bild: zVg/Climeworks AG
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Zürich/London – Drei Disziplinen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) befinden sich laut QS-Rangliste der weltbesten Universitäten 2026 für bestimmte Fächer zum siebten Mal an der Spitze: Erd- und Meereswissenschaften, Geologie und Geophysik. Insgesamt zählen 16 Fächer zu den Top 10.
(CONNECT) Die ETH ist für Erd- und Meereswissenschaften, Geologie und Geophysik die beste Hochschule der Welt. Zu diesem Ergebnis kommt zum siebten Mal in Folge das QS World University Rankings by Subjects der britischen Analysefirma Quacquarelli Symonds (QS).
Wie auch aus einer Mitteilung der ETH hervorgeht, landet die Hochschule in drei weiteren Disziplinen auf Platz 4: Architektur, Bauingenieurwesen und Umweltwissenschaften. Letztere hatten in den vergangenen Jahren noch die Plätze 7 und 8 inne. Auf Platz 6 findet sich Maschinenbau, das Chemieingenieurwesen auf Platz 7. Zwei achte Plätze gehen an Elektrotechnik sowie Land- und Forstwirtschaft. Es folgen drei neunte Plätze für Chemie, Physik und Astronomie sowie Statistik. Und schliesslich führt QS Informatik, Materialwissenschaften und Mathematik der ETH jeweils als zehntbeste Ausbildungsangebote der Welt.
Das Fach Datenwissenschaft und Künstliche Intelligenz wurde im Vorjahr noch auf Platz 8 geführt, neu ist es Platz 11. Deutlich verbessert haben sich die Rechtswissenschaften von einem Platz zwischen 101 und 150 auf Rang 89. Auch die Disziplin Anatomie und Physiologie stieg deutlich in der Rangliste, von einem Platz zwischen 51 und 100 auf Platz 39.
Für diese Ausgabe wurden mit über 1900 Institutionen so viele wie nie zuvor bewertet, 300 von ihnen zum ersten Mal. Dabei weist Südasien den höchsten Prozentsatz von Universitäten auf, die sich seit dem vergangenen Jahr verbessert haben. In Ostasien sind die meisten Neuzugänge beheimatet. In jeder der fünf Fächergruppen Künste & Geisteswissenschaften, Ingenieurwissenschaften & Technologie, Life Sciences & Medizin, Sozialwissenschaften & Management sowie Naturwissenschaften werden die rund 550 besten Angebote der Welt aufgelistet. ce/mm

Die ETH ist für Erd- und Meereswissenschaften, Geologie und Geophysik die beste Hochschule der Welt. Bild: Alessandro Della Bella/ETH Zurich
Aktuelles
Künstliche Intelligenz kann schreiben, analysieren und programmieren – nicht immer besser, aber schneller als der Mensch. Wie KI die Arbeit verändert und die Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft, wurde an der Veranstaltung «Die Zukunft der Arbeit im KI-Zeitalter» diskutiert.
Die Begrüssung animierte zum Nachdenken: «Haben Sie je geweint, weil Technologie Sie im Stich liess?» Mit dieser Frage wurden die Besuchenden der Veranstaltung «Die Zukunft der Arbeit im KI-Zeitalter» im Rahmen des «After the Algorithm» Festivals empfangen. Sie macht deutlich: Künstliche Intelligenz nimmt eine neue Rolle in unserer Gesellschaft ein und wir müssen entscheiden, wie wir damit umgehen.
Die Diskussion tut Not, meint Danny Buerkli vom Think Tank Windfall Trust. Denn: «Es gibt nur eine Handvoll makroökonomischer Modelle, die sich mit den Folgen von KI auseinandersetzen. Das ist zu wenig.»
Angesichts der sprunghaften Dynamik von KI lasse sich zwar kaum vorhersagen wie die Welt in einigen Jahren aussieht. Klar sei aber: «KI hat tiefgreifende Auswirkungen – selbst wenn die Technologie auf dem heutigen Stand bleiben würde.»
Stärkung des KI-Standorts Zürich
Der Zürcher Regierungsrat will das wirtschaftliche Potenzial von KI besser nutzen. Dafür stellt er bis Ende 2029 2.9 Millionen Franken bereit und verfolgt damit vier Ziele:
1) KI-Sandbox als Testumgebung für KI-Anwendungen
2) Lokale Start-Ups mit innovativen KI-Lösungen fördern
3) Integration von KI in KMU
4) Aktiver gesellschaftlicher Dialog
Die Veranstaltung «Die Zukunft der Arbeit im KI-Zeitalter» wurde vom Amt für Wirtschaft und UZH.ai, dem AI Hub der Universität Zürich, organisiert.
Wenn KI Arbeitskräfte ersetzt
KI nimmt uns bereits heute Arbeit ab. So kann das neueste Modell von Claude Opus Programmieraufgaben für die ein Mensch 12 Stunden braucht in Sekundenschnelle lösen.
Buerkli gibt jedoch zu bedenken: «Man darf nicht vergessen, dass diese Aufgaben oft einfacher sind, als unsere alltäglichen.» So zeige ein Automationsindex, dass KI-Modelle heute im besten Fall nur rund 4 Prozent der computerbasierten Arbeit selbstständig erledigen können.
Gleichzeitig kommen Studien zum Schluss: Die Zahl der Arbeitsstellen für junge Menschen im IT-Bereich ist aktuell rückläufig. Manifestiert sich dieses Phänomen und weitet sich auf andere Branchen aus, hätte das gesamtwirtschaftliche Folgen, gibt Danny Buerkli zu Bedenken. Denn weniger menschliche Arbeit bedeutet auch tiefere Steuereinnahmen.
Wenn KI Arbeitskräfte unterstützt
Künstliche Intelligenz kann Arbeit nicht nur ersetzen, sondern auch ergänzen. Sarah Levy treibt diese Entwicklung bei der Swisscom voran. Ihre Vision: «KI wird zum Kollegen, der Tag und Nacht arbeitet und nie einen Kafi braucht».
Levys Vorstellung von der KI als unermüdliche Arbeitskollegin animierte das Publikum zur Frage: Soll der Produktivitätsgewinn in mehr Freizeit oder mehr Arbeit fliessen?
Diese Frage sei zentral, insbesondere auch in der Diskussion um eine verkürzte Arbeitswoche, findet Danny Buerkli. «Die Gewerkschaften könnten das Thema aktiver angehen.» Sarah Levy hingegen gibt zu bedenken, dass der Zugewinn an Produktivität genutzt werden muss: «KI ist ein wichtiges Tool, um wettbewerbsfähig zu bleiben.»
KI bietet Chancen und Risiken im Arbeitsalltag
Neben der Arbeitszeit verändert KI auch die Arbeitsweise. Und das kann sich auf die mentale Gesundheit auswirken, sagte der Psychologieprofessor Laurenz Meier: «Erfüllen wir in der Arbeit unsere psychologischen Grundbedürfnisse nach Kompetenz, Autonomie und Verbundenheit, fühlen wir uns wirksam und zufrieden». Die neuen Arbeitsbedingungen in einem Alltag mit KI könnten die Zufriedenheit von Mitarbeitenden verschlechtern – oder auch verbessern.
Negative Effekte könnten beispielsweise sein: Mitarbeitende fragen den Chatbot um Hilfe statt Menschen – sodass sich Kolleginnen und Kollegen weniger hilfreich fühlen. Gleichzeitig werden die «manuellen» Aufgaben komplexer und der Arbeitstag damit dichter, was zu einer Überlastung führen kann.
Laurenz Meier sieht aber auch Chancen. Seine Studien zeigen: KI ist als Ratgeber für zwischenmenschliche Situationen schon heute eine Entlastung. Und der «Sparring-Partner» kann Mitarbeitende entlasten, sodass sie sich neuen Aufgaben widmen und ihre eigenen Kompetenzen weiterentwickeln können. «Das kann sehr erfüllend sein.»
Dass KI tatsächlich ein grosses Potenzial für positive Veränderungen im Arbeitsalltag hat, bestätigt Sarah Levy. So hat die Swisscom gemeinsam mit Schweizer Kantonspolizeien die Transkription von Vernehmungen automatisiert – und so die Administrationsarbeit enorm reduziert. Für sie ist klar, dass die KI-Transformation den Mensch ins Zentrum rücken muss: «Man kann nicht genug in den Mensch investieren – denn die Technologie ist längst da.»

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Zürich – Fünf DeepTech-Start-ups stehen im Finale um den mit 100’000 dotierten ZKB Pionierpreis Technopark 2026. Ccraft, Glycoera, Roboa, RTDT Laboratories und Unbound Potential wetteifern um den Preis, der am 12. Mai verliehen wird.
(CONNECT) Die Jury des ZKB Pionierpreis Technopark hat einer Mitteilung zufolge fünf DeepTech-Unternehmen für das Finale um den mit 100'000 Franken dotierten Preis 2026 ausgewählt. Die Auszeichnung wird seit 2001 vergeben. Die diesjährige Preisverleihung findet am 12. Mai im Technopark Zürich statt, der den Preis gemeinsam mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) verleiht.
Insgesamt hatten sich 76 Jungunternehmen und damit so viele wie noch nie beworben, 13 von ihnen wurden nominiert, fünf von ihnen stehen im Finale. Ihren Technologieschwerpunkt legt der Grossteil (60 Prozent) der Finalisten auf Künstliche Intelligenz (KI) oder Maschinelles Lernen. Dabei bilden sie ein breites Feld ab: Innovationen im Energiebereich, Robotik, Photonik und Pharma. 40 Prozent der Teams seien auf Gründerinnen oder C-Level-Ebene weiblich besetzt, so die Mitteilung.
Der Juryvorsitzende Lothar Thiele betont die aussergewöhnlich hohe Qualität der Finalisten. „Wir sehen wissenschaftlich fundierte Technologien mit klarer Marktperspektive und eine beeindruckende thematische Vielfalt. Diese Diversität ist ein starkes Zeichen für ein gereiftes und breit abgestütztes Deep-Tech-Ökosystem in der Schweiz“, wird er zitiert.
Glycoera aus Wädenswil ZH, das auch im Bio-Technopark Schlieren-Zürich ansässig ist, ist auf eine zentrale Herausforderung in der Therapie von Autoimmunerkrankungen ausgelegt. Das Start-up entwickelt eine in-vivo-Glycoengineering-Plattform, die neuartige Biologika ermöglicht. Sie zielen auf zirkulierende Proteine (Autoantikörper), die als krankheitsverursachend gelten. Die Roboa AG aus Zürich hat einen flexiblen, autonomen Roboter entwickelt, der Bereiche erreicht, die für Menschen und konventionelle Roboter unzugänglich sind wie etwa enge Rohre, geschlossene Tanks oder Trümmerbereiche. Hochflexible, modulare Schlangenroboter ermöglichen Inspektion, Wartung und Erstversorgung von Eingeschlossenen.
RTDT Laboratories AG mit Sitz im Technopark Zürich arbeitet an der Effizienzsteigerung von Windkraftanlagen. Mit Aerosense stellt das Start-up ein innovatives Patch-System zur Verfügung, das die Rotor-Aerodynamik direkt im Betrieb analysiert und eine präzise Optimierung der Anlagenregler für maximale, standortspezifische Energieerträge ermöglicht. Unbound Potential aus Thalwil ZH nutzt Chancen innovativer, grosstechnischer Energiespeichersysteme zur Verbesserung der Speichertechnologie. Eine membranlose Flow-Batterie ermöglicht einen kostengünstigen und schnell skalierbaren Energiespeicher für eine resiliente, nachhaltige Energieinfrastruktur.
Ccraft SA aus Neuenburg ist eine Schweizer Chipfabrik für skalierbare TFLN-Photonikchips. Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der Hochleistungs-Dünnschicht-Lithiumniobat (TFLN)-Technologie für die skalierbare Massenproduktion. ce/heg

Die Finalisten des ZKB Pionierpreises Technopark 2025. Bild: zVg/Technopark Zürich
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Schlieren ZH/Pratteln BL/Guangzhou – HeiQ und Archroma stärken im Rahmen ihrer Co-Marketing-Vereinbarung ihre Partnerschaft in Nordasien. Die Partner haben am Archroma Standort in Panyu einen gemeinsamen Aktionsplan entwickelt, um Partner in der gesamten Region zu unterstützen.
(CONNECT) Das Team des Schlieremer Materialinnovators HeiQ ist laut einer Mitteilung vor Kurzem zum Archroma-Standort in Panyu, im chinesischen Guangzhou, gereist, um ihre kürzlich vereinbarte Co-Marketing-Kooperation umzusetzen. Im Rahmen der Vereinbarung planen die Partner, die innovativen funktionalen und umweltfreundlichen Antigeruchs- und antimikrobiellen Technologien von HeiQ weltweit zugänglich zu machen.
Laut einer Mitteilung vom Januar ermöglicht die Zusammenarbeit, HeiQs Technologien über das gut etablierte globale Kundennetzwerk von Archroma, einem Anbieter von Spezialitätenchemie aus Pratteln, anzubieten. Dadurch soll es für Textilhersteller einfacher werden, funktionale, konforme sowie nachhaltige Leistungseffekte in ihre Produkte zu integrieren.
HeiQ hat sich in Panyu gemeinsam mit den lokalen Vertriebs- und technischen Teams von Archroma intensiv mit den HeiQ-Geruchskontrolltechnologien beschäftigt. Es wurde ein gemeinsamer Aktionsplan entwickelt, um Partner in der gesamten Region zu unterstützen, heisst es in der Mitteilung. Laut HeiQ seien die Treffen entscheidend gewesen, um gemeinsame Ziele auszurichten und sicherzustellen, dass Partner vollständig mit den Technologien ausgestattet sind.
„Wir schätzen unsere Partnerschaft mit Archroma und freuen uns darauf, gemeinsam die Chancen zu erweitern", so HeiQ in der Mitteilung.
HeiQ ist eine Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat seinen Sitz im IJZ Innovations- und Jungunternehmerzentrum und ist Mitglied von Start Smart Schlieren. ce/nta

HeiQ und Archroma stärken ihre Partnerschaft in Nordasien. Bild: zVg/HeiQ Material AG
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Zürich – Der Finanzplatz Zürich stellt über 100’000 Arbeitsplätze und generiert rund 16 Prozent der Wertschöpfung in der Region. Seine Banken decken rund 30 Prozent des schweizweiten Finanzierungsbedarf des Privatsektors, zeigt eine Studie der Managementberatung Oliver Wyman im Auftrag des Zürcher Bankenverbandes.
(CONNECT) Laut einer Mitteilung des Zürcher Bankenverbandes stellt der Zürcher Finanzplatz eine „tragende Säule für Wirtschaft, Gesellschaft und Staat“ dar. Der Bankenverband stützt sich bei dieser Aussage auf eine Studie, welche die Managementberatung Oliver Wyman im Auftrag des Bankenverbandes durchgeführt hat.
Gemäss der Studie stellt der Finanzplatz Zürich über 100'000 Arbeitsplätze und trägt rund 16 Prozent zur Wertschöpfung in der Region Zürich bei. Die Banken am Zürcher Finanzplatz decken rund 30 Prozent des schweizweiten Finanzierungsbedarfs von Unternehmen und Haushalten. Die Einnahmen der Stadt Zürich aus der Unternehmenssteuer werden zu rund der Hälfte von Banken und Versicherungen erbracht.
Die Fachleute der Managementberatung sehen den Finanzplatz Zürich bei einer starken Ausgangslage wachsendem internationalem Druck ausgesetzt. Intern habe die Konsolidierung im Bankensektor und hier vor allem die Integration der Credit Suisse in die UBS „die Marktstruktur nachhaltig verschoben“. Global arbeiteten andere internationale Finanzzentren wie London, Singapur und Hongkong an der Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.
Damit der Finanzplatz Zürich seine Stellung im internationalen Wettbewerb halten und verbessern kann, müssten laut Studie Finanzsektor, Realwirtschaft und Politik auf drei Feldern zusammenarbeiten. Das erste Feld ist die Gestaltung und Weiterentwicklung des Angebots an Finanzdienstleistungen für Wirtschaft und Bevölkerung, das zweite die Sicherung und Verbesserung der Standortattraktivität und das dritte die Meisterung von technologischem Wandel und Talentsuche.
Der Finanzplatz Zürich sei „ein zentraler Leistungsträger für Wirtschaft und Staat – und damit auch ein strategischer Standortfaktor für die Schweiz“, wird Christian Bretscher, Geschäftsführer des Zürcher Bankenverbands, in der Mitteilung zitiert. „Gerade bei weiteren Regulierungsschritten ist es deshalb zentral, gute Rahmenbedingungen zu erhalten, sonst schwächen wir die gesamte Volkswirtschaft.“ ce/hs

Der Finanzplatz Zürich leistet einen bedeutenden Beitrag zur Wertschöpfung und stärkt die Wirtschaft der Region. Symbolbild: UBS
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