Aktuelles
Schlieren ZH/Aachen/Wellington – Die NexMR AG ist von Magritek übernommen worden, einem Hersteller von Kernspinresonanz-Spektrometern (NMR). Die Technologie der ETH-Ausgliederung zur Verstärkung von NMR-Signalen soll Magriteks Tisch-Spektrometer um Analysemöglichkeiten erweitern, die bisher grösseren Anlagen vorbehalten waren.
(CONNECT) Das Schlieremer Biotechnologieunternehmen NexMR gehört neu zur neuseeländisch-deutschen Magritek-Gruppe. Finanzielle Details der Transaktion wurden in der Mitteilung nicht veröffentlicht.
Die SmartSpin-Technologie von NexMR nutzt Photohyperpolarisierung – ein lichtgestütztes Verfahren – zur Verstärkung von NMR-Signalen ohne die Kosten und die technische Komplexität herkömmlicher Hyperpolarisierungssysteme. Dadurch sind schnellere Messungen bei geringerem Probenbedarf möglich. Die Kernspinresonanz-Spektroskopie wird unter anderem in der Wirkstoffforschung zur Analyse von Molekülen eingesetzt.
Künftig soll die Technologie der Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) in Magriteks Benchtop-NMR-Spektrometer der Plattform Spinsolve integriert werden. Die Kombination mit Magriteks kompakten Kernspinresonanz-Spektrometern soll Analysen ermöglichen, die bislang nur auf grösseren und aufwendigeren Anlagen möglich waren.
Die Entwicklung der ersten gemeinsamen Gerätegeneration läuft bereits und ihre Markteinführung wird innerhalb der nächsten zwölf Monate erwartet. „Wir wussten, dass unsere Technologie das richtige Zuhause braucht, und für uns war das ganz klar Magritek”, so Félix Torres, CEO von NexMR. Dass mit der Photohyperpolarisierung Biophysik auf Benchtop-Geräten zugänglich gemacht werde, sei „eine Fähigkeit, auf die das Fachgebiet seit Langem wartet”, lässt sich Magritek-CEO Federico Casanova zitieren.
Magritek wurde 2004 gegründet und ist mit seiner Kernproduktlinie Spinsolve im Bereich von kryogenfreien Benchtop-NMR-Spektrometern tätig. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Wellington in Neuseeland und betreibt Standorte im deutschen Aachen sowie in Philadelphia in den USA. ce/as

Das Biotechnologieunternehmen NexMR gehört neu zur neuseeländisch-deutschen Magritek-Gruppe. Symbolbild: Logan Gutierrez/Unsplash
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Zürich – SeasON hat einen privaten Investor gewonnen, der einen einstelligen Millionenbetrag in das Unternehmen einbringt. Das Kapital soll den Markteintritt ihrer Technologie zur Langzeitspeicherung von Wärme vorantreiben. Zudem erhält das Start-up Innosuisse-Gelder für ein Projekt mit der Hochschule Luzern.
(CONNECT) Die SeasON Energy AG hat eine Finanzierungsrunde mit einem privaten Investor abgeschlossen. Dieser beteiligt sich laut einer Mitteilung mit einem einstelligen Millionenbetrag an dem Greentech-Start-up. Die finanziellen Mittel will SeasON für den geplanten Markteintritt ihrer Technologie zur saisonalen Energiespeicherung in den kommenden Monaten nutzen. Für das kommende Jahr ist die Installation und Inbetriebnahme der ersten fünf bis zehn Speicheranlagen vorgesehen.
Zusätzlichen Rückenwind erhält SeasON von Innosuisse. Die Schweizerische Agentur für Innovationsförderung unterstützt ein gemeinsames Forschungsprojekt mit der Hochschule Luzern (HSLU) mit einem Beitrag von 572'688 Franken. Im Zentrum des von Benjamin Fumey geleiteten Projekts steht die Entwicklung eines Niederdruck-Wasserdampfverdichters, der direkt in das Sorptionsspeicher-Wärmepumpensystem integriert werden soll. Dadurch sollen Temperaturhub, Leistungsdichte und Regelbarkeit verbessert werden.
Darüber hinaus hat SeasON seine erste europäische Patentanmeldung eingereicht. „Mit diesem Schritt schützen wir eine Schlüsselinnovation unserer Technologie auf internationaler Ebene", so CEO Marc Lüthi.
Die SeasON Energy AG wurde Ende 2025 von der Matica AG mit Sitz in Wagenhausen TG und der HSLU gegründet. Das Unternehmen entwickelt Sorptionswärmepumpen mit Langzeitspeichertechnologie. Sie speichern im Sommer überschüssige erneuerbare Energie über Monate hinweg und stellen sie im Winter nahezu ohne zusätzlichen Stromverbrauch als Heizwärme bereit. ce/as

Das von der Matica AG und der Hochschule Luzern lancierte Unternehmen SeasON hat eine Finanzierungsrunde mit einem privaten Investor abgeschlossen. Bild: zVg/Matica AG
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Zürich/Bern/Basel – Forschende der Universitäten von Basel, Bern und Zürich arbeiten an einer Entwicklung eines Mini-Dentalroboters. Mit dem Gerät sollen künftig Zähne präzise für eine Krone präpariert werden. So könnten Behandlungszeiten verkürzt werden.
(CONNECT) Forschende der Universitäten von Zürich, Bern und Basel arbeiten an der Entwicklung eines Dentalroboters, der künftig die Vorbereitung von Zahnkronen erleichtern und verkürzen könnte. Die Idee für den MIR (Miniature Intraoral Robot) stammt laut einer Mitteilung vom Zentrum für Zahnmedizin der Universität Zürich. Ein erster Prototyp wurde laut der Mitteilung am Biromed-Labor der Universität Basel hergestellt.
Der MIR hat die Ausmasse von 43x26x28 Millimeter und lässt sich somit gut im Mund platzieren. Die Steuerung wird über biegsame Wellen und Kabel mit einem Bildschirmarbeitsplatz von aussen vorgenommen. Nach den Vorstellungen der Ärztinnen und Ärzte könnte der Roboter künftig nach einem Scan genau planen, wie der beschädigte Zahn abgetragen und für eine Krone vorbereitet werden soll. Um genau zu messen, soll der MIR auf einer speziell angefertigten Zahnschiene montiert werden. „Selbst wenn der Patient den Kopf drehen sollte, bewegt sich der MIR mit“, wird Yukiko Tomooka, Forscherin und Erstautorin der in IEEE Transactions on Medical Robotics and Bionics publizierten Studie, in der Mitteilung zitiert. Aktuell wird der Dentalroboter an Zahnmodellen aus Kunstharz und einer Keramik mit ähnlicher Härte wie Zahnschmelz getestet. Positionsfehler lagen dabei unter 0,2 Millimeter. Dies soll künftig mit Sensoren und Positionskorrektur noch gemindert werden.
Das von Innosuisse geförderte Projekt entstand in Zusammenarbeit mit der Firma Camlog Biotechnologies GmbH aus Basel. ce/ww

Motoren und Steuerung des Dentalroboters befinden sich ausserhalb und sind mit dem Roboter über biegsame Antriebswellen, Kabel und Schläuche verbunden. Bild: Catherine Weyer/Universität Basel
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Winterthur/Edmonton – Die Regierung der kanadischen Provinz Alberta finanziert mehrere Projekte zur Reduzierung von Emissionen bei Fördertechnologien. Borobotics aus Winterthur entwickelt einen Bohrroboter für Geothermalbohrungen und gehört zu den geförderten Firmen.
(CONNECT) Die Regierung von Alberta investiert insgesamt 37 Millionen Kanadische Dollar in zehn Projekte zur Förderung von Bohrtechnologien bei gleichzeitiger Reduzierung von Emissionen. Diese Projekte haben einen Gesamtumfang von knapp 179 Millionen Kanadischen Dollar, wie es in einer Mitteilung heisst. Eines der zehn Projekte wird von Borobotics umgesetzt.
Das im Technopark Winterthur ansässige Unternehmen entwickelt einen Bohrroboter für Geothermalbohrungen. Das von Alberta geförderte Projekt dient somit auch der Entwicklung „eines kompakten und autonomen elektrischen Bohrroboters für geothermische Bohrlöcher, die in Erdwärmepumpen zum Einsatz kommen“. Das Projekt wird mit einem Gesamtvolumen von 8,9 Millionen Kanadischen Dollar veranschlagt. Die Förderung für Borobotics beträgt 4,4 Millionen Kanadische Dollar (2,5 Millionen Franken). Das Projekt wird sowohl in Winterthur als auch in Calgary in Alberta umgesetzt. Neben Borobotics werden auch Firmen aus Norwegen, den Niederlanden, den USA und aus Alberta gefördert. Im Erfolgsfall verspricht sich Emissions Reductions Alberta (ERA) eine Einsparung durch alle zehn Projekte von 24'100 Tonnen CO2-Äquivalenten jährlich.
„Innovatoren aus Alberta treiben weltweit führende Bohrtechnologien voran, die Arbeitsplätze schaffen, die Wettbewerbsfähigkeit stärken, Emissionen senken und neue Möglichkeiten in den Bereichen Geothermie, kritische Mineralien und CO2-Abscheidung eröffnen werden“, wird Grant Hunter zitiert, Minister of Environment and Protected Areas der Provinz Alberta.
Bei Borobotics handelt es sich um eine Ausgliederung der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Der Bohrroboter des Unternehmens soll zusammen mit der Zusatzausrüstung bis zu 90 Prozent weniger Platz benötigen als bisherigen Lösungen, wie es in einer Mitteilung zur Förderung durch Venture Kick hiess. Somit sollen Kosten, Lärmbelästigung und CO2-Ausstoss der Bohrung reduziert werden. ce/jh

Die Regierung der kanadischen Provinz Alberta fördert im Rahmen ihrer Finanzierung von Projekten zur Reduzierung von Emissionen bei Fördertechnologien auch Borobotics aus Winterthur; im Bild das Parlamentsgebäude in der Provinzhauptstadt Edmonton. Symbolbild: Pixabay
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Dübendorf ZH – Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) arbeiten an der Entwicklung eines Elektrolyseverfahrens, mit dem sich Ethylen aus rezykliertem Kohlendioxid herstellen lässt. Die Forschungen werden im Rahmen des von der EU geförderten Projekts REACT durchgeführt.
(CONNCET) Forschende des Labors Materials for Energy Conversion an der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) mit Sitz in Dübendorf arbeiten laut einer Mitteilung an der Entwicklung eines Elektrolyseverfahrens, mit dem sich der Kunststoff Ethylen aus Emissionen von Kohlendioxid herstellen lässt. Die Forschungen finden im Rahmen des von der EU finanzierten Projekt REACT (Renewable Electrochemical Advanced Conversion of CO2 to Target products) statt. Das Programm läuft im Rahmen von Horizon Europe über 48 Monate von Mai 2026 bis April 2030.
„Das Ziel des REACT-Projekts ist es, einen funktionsfähigen Prototypen eines Elektrolyseurs für die Umwandlung von CO2 in Ethylen zu entwickeln und damit den technologischen Reifegrad deutlich zu erhöhen“, wird Corsin Battaglia, Leiter des Empa-Labors, in der Mitteilung zitiert. Im Mittelpunkt der Arbeiten steht das Rezyklieren von Kohlendioxid aus Branchen, bei denen sich Emissionen nur schwer mindern lassen, so in der Stahl-, Zement- oder auch Chemieindustrie. Hier arbeitet die Empa mit einem elektrochemischen Tandemverfahren, bei dem sich Kohlendioxid mit geringer Reinheit ohne kostspielige Vorbehandlungen in chemische Grundstoffe wandeln lässt. Die dafür benötigte Energie stammt aus erneuerbaren Quellen. Untersucht werden unter anderem die Einflüsse der Verunreinigungen auf die Lebensdauer der im Elektrolyseur verwendeten Katalysatoren. Dabei nutzen die Forschenden einen in der Empa entwickelten Parallelreaktor für die CO2-Elektrolyse.
REACT fördert kreislauforientierte Kohlenstoff-Wertschöpfungsketten. „Was wir im Rahmen von REACT lernen und entwickeln, wird auch dazu beitragen, andere CO2-Umwandlungstechnologien voranzubringen, beispielsweise zur Herstellung synthetischer Treibstoffe“, so Battaglia. ce/ww

Dank dem Parallelreaktor für die CO2-Elektrolyse im Empa-Labor Materials for Energy Conversion können die Forschenden die Leistung des Katalysators untersuchen. Bild: Empa
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Zürich/Les Mureaux – Die ArianeGroup und Beyond Gravity aus Zürich haben einen langfristigen Liefervertrag abgeschlossen. Das bundeseigene Raumfahrtunternehmen soll insgesamt 27 Nutzlastverkleidungen für die Trägerrakete Ariane 6 der deutsch-französischen Raumfahrtgruppe liefern.
(CONNECT) Die in Les Mureaux ansässige ArianeGroup und Beyond Gravity haben einen langfristigen Liefervertrag für die Betriebsphase der Ariane 6 unterzeichnet, informieren die beiden Unternehmen in einer gemeinsamen Mitteilung. Das bundeseigene Raumfahrtunternehmen soll der Hauptauftragnehmerin der europäischen Schwerlastträgerrakete 20 je 20 Meter lange und sieben je 14 Meter lange Nutzlastverkleidungen für die Flugmodelle 16 bis 42 der Ariane 6 liefern. Je nach Mission soll die Ariane 6 mit einer kurzen oder einer langen Nutzlastverkleidung ausgestattet werden.
Beyond Gravity hat die Nutzlastverkleidungen für alle Ariane-Missionen seit dem Start der Ariane 1 im Jahr 1979 gefertigt. „Wir freuen uns sehr, die fruchtbare Zusammenarbeit mit Beyond Gravity fortzusetzen“, wird ArianeGroup-CEO Christophe Bruneau in der Mitteilung zitiert. „Die Vereinbarung zeigt, dass Kooperation für die Sicherung eines wettbewerbsfähigen und eigenständigen Zugangs von Europa zum Weltraum von grundlegender Bedeutung ist.“
Für Beyond Gravity markiere der bisher umfangreichste Auftrag für das eigene Trägerraketengeschäft „einen wichtigen Meilenstein“ sowohl für das Unternehmen als auch „für Europas Raumfahrt insgesamt“, so Beyond-Gravity-CEO Barbara Frei-Speiter. „Mit unserer Fähigkeit, hochkomplexe Trägerraketenstrukturen in Serie und in höchster Qualität zu produzieren, leisten wir einen zentralen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Raumfahrt.“ Über das finanzielle Volumen des Auftrags werden in der Mitteilung keine Angaben gemacht. ce/hs

Die Führungsteams der ArianeGroup und von Beyond Gravity anlässlich der Vertragsunterzeichnung, in der Mitte mit rotem Jackett ArianeGroup-CEO Christophe Bruneau neben Beyond-Gravity-CEO Barbara Frei-Speiter. Bild: Beyond Gravity
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Schlieren ZH – Venturelab hat zehn Fintech-Start-ups ausgewählt, die sich im Oktober in London präsentieren können. Dort treffen sie auf potentielle Investoren oder Partner und können dabei Erfahrungen und Kontakte sammeln.
(CONNECT) Venturelab hat die neue sogenannte Schweizer Startup-Nationalmannschaft für den Fintech-Bereich formiert, wie aus einer Mitteilung des Schlieremer Start-up-Förderers hervorgeht. Im Rahmen des Venture Leaders-Programms werden sich die Jungunternehmen zwischen dem 26. und 30. Oktober in London präsentieren und wertvolle Kontakte für die Zukunft knüpfen.
Die Jury aus Investoren und Fintech-Experten vier Start-ups aus dem Kanton Zürich ausgewählt: Delta Labs aus Uetikon am See entwickelt eine Künstliche Intelligenz-Software für die Automatisierung des Kundensupports auf Basis von unternehmensspezifischem Wissen. Die Happy Pot GmbH aus Zürich stellt den „ersten digitalen Schweizer Geldtopf“ für Gruppenzahlungen bereit. Die ebenfalls in Zürich ansässige ellexx universe AG unterstützt Frauen bei der Stärkung von Finanzkompetenz und dem Vermögensaufbau. Und die Zürcher reilo AG hat die Jury überzeugt, weil sie „Leistungen der Natur zu finanzierbaren Vermögenswerten“ macht und Kleinbauern somit den Zugang zu Krediten erleichtert.
Weitere drei Teilnehmer stammen aus dem Kanton Zug. Die Schuman Financial AG aus Zug bringt Finanzdienstleistungen auf die Blockchain, während die CENSE AG aus Baar Software entwickelt, „mit der Banken Kryptovermögen verifizieren und Geldwäschereirisiken effizient steuern können“. Die Motif Labs GmbH aus Zug ermöglicht die Bereitstellung von personalisierter Anlageberatung und Finanzanalysen „im grossen Massstab“.
Ebenfalls bei dem London-Aufenthalt dabei sind ForenSwiss aus Zollikofen BE, die RAIIS GmbH aus Appenzell und Humbrela aus Montreux VD. ForenSwiss entwickelt Lösungen zum Kampf gegen Online-Betrug, RAISS bietet eine integrierbare Berechnungsplattform an und Humbrela optimiert Versicherungsportfolios.
„Die Venture Leaders Fintech Startups erzielen beeindruckende Ergebnisse, und die London-Roadshow wird sie einem internationalen Publikum präsentieren“, wird Stefan Steiner zitiert, Co-Managing Director bei Venturelab. ce/jh

Venturelab präsentiert zehn Schweizer Fintech-Start-ups im Oktober in London; Blick auf das Londonern Finanzzentrum Canary Wharf vom Park von Greenwich aus. Symbolbild: Primrose/Pixabay
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Zürich – Die Riverkin AG erhält von Innosuisse einen Förderbeitrag von 1,39 Millionen Euro. Mit den Mitteln will das Unternehmen seine Technologie zur Echtzeitüberwachung von Flüssen und Seen für den Einsatz im Wasserkraftsektor weiterentwickeln und unter realen Bedingungen erproben.
(CONNECT) Das Cleantech-Start-up Riverkin erhält von Innosuisse, der Schweizerischen Agentur für Innovationsförderung, einen Förderbeitrag von 1,39 Millionen Euro. Die Mittel fliessen laut einer Mitteilung von Venture Kick in ein Innovationsprojekt mit einem Gesamtvolumen von 1,97 Millionen Euro, mit dem das Unternehmen seine Technologie für den Einsatz im Wasserkraftsektor weiterentwickeln und validieren will.
Riverkin entwickelt sogenannte Wasserdaten-Ökosysteme – Sensornetzwerke mit einer Datenplattform zur Echtzeitüberwachung von Süsswasser. Die Sensoren erfassen etwa Wassertemperatur, Wasserstand, Trübung, Sedimente oder Abfluss. Die Messdaten werden laufend automatisiert aufbereitet und sollen helfen, potenzielle Risiken frühzeitig zu erkennen und passende Gegenmassnahmen einzuleiten.
Im Wasserkraftsektor soll die Technologie insbesondere Aufschluss über Wasserbewegungen und die Dynamik von Feinsedimenten geben. Solche Sedimente können Turbinen beschädigen und zur Verlandung von Stauseen beitragen. Die Erkenntnisse aus den gesammelten Daten sollen Betreibern helfen, ihre Infrastruktur zu schützen, Speicherkapazitäten zu erhalten und regulatorische Vorgaben einzuhalten.
Riverkin, eine von Jessica Droujko gegründete Ausgründung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat die Sensor-Technologie gemäss Unternehmensangaben bisher bei 22 Einsätzen in elf Ländern eingesetzt. ce/as

Riverkin seine Technologie zur Echtzeitüberwachung von Flüssen und Seen für den Einsatz im Wasserkraftsektor weiterentwickeln. Symbolbild: Sergio Cerrato - Italia/Pixabay
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Zürich – 42 Zürich eröffnet einen neuen Bildungscampus im Spaces Z.One in Zürich-Oerlikon. Interessierte können sich ab Januar 2027 unabhängig vom bisherigen Bildungsweg und ihrer Herkunft zu Spezialisten in der Softwareentwicklung und Künstlichen Intelligenz (KI) ausbilden lassen.
(CONNECT) Das gemeinnützige Bildungsinstitut 42 Zürich eröffnet seinen Campus im Spaces Z.One in Oerlikon. Laut einer Mitteilung werden dort ab Januar 2027 IT-Fachkräfte für die Softwareentwicklung und KI-Systeme ausgebildet. Die Ausbildung ist angelegt auf zwölf bis 24 Monate und beinhaltet IT-Grundlagen in Programmieren und Systemen, ein Praktikum bei teilnehmenden Firmen sowie die Architektur autonomer Systeme.
Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz werde das Verständnis der Systeme dahinter zu einer der wichtigsten Zukunftskompetenzen, heisst es von Cristina Bucher, CEO von 42 Zürich. Sie rechnet mit rund 100 bis 150 Studierenden, die unabhängig vom bisherigen Bildungsweg hier einen Zugang zu Tech-Berufen erhalten. „Mit 42 Zürich geben wir Menschen eine Chance, die im klassischen Bildungssystem oft übersehen werden: Quereinsteigende, motivierte Technikaffine ohne Matura und Menschen in Care-Arbeit.“
Die Wirtschaft braucht aus Sicht von Marc Oehler, CEO von Cloud-Anbieter Infomaniak, IT-Fachkräfte, um die Entwicklung eigener Technologien voranzubringen. „Seit mehreren Jahren arbeiten wir mit verschiedenen Schweizer Hochschulen zusammen. Das hat unser Vertrauen in die Fähigkeit des Campus 42 Lausanne gestärkt, Studierende mit Kompetenzen auszubilden, die jene der Hochschulen ergänzen – mit einem stärker praxisorientierten Curriculum.“
Gelernt wird laut der Mitteilung anhand realer Projekte, in Zusammenarbeit mit fachlich Gleichgesinnten, selbstbestimmtem Fortschritt sowie nach dem Ansatz der Gamification, bei dem Studierende sich gegenseitig unterstützen und ihr Wissen in Projekten aufbauen. Studierende wählen ihre Spezialisierungen selbst aus. KI ist fest im Lehrplan verankert. Wer dennoch eine formale Qualifikation anstrebe, könne je nach Voraussetzung den eidgenössischen Fachausweis oder ein RNCP-Zertifikat erwerben.
Cyrill Schuler, CEO von IWG Switzerland, Monaco & Gibraltar - Spaces Z.One, begrüsst die Ansiedelung von 42 Zürich. „Gemeinsam haben wir mehr als einen Arbeitsort für Studierende geschaffen, wir haben die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass der Zweck von 42 Zürich zum Leben erwacht.“
Das Konzept 42 stammt aus Frankreich. Inzwischen verfügt das Netzwerk über 50 Standorte in 30 Ländern. In der Schweiz ist Zürich der zweite Campus nach Lausanne. Die Auswahlverfahren starten am 14. September. ce/heg

Das Kernteam von 42 Zürich (v.l.n.r: Baschi Sale, Corina Schedler und Cristina Bucher) freuen sich, die Studierenden bald willkommen zu heissen. Bild: zVg/42 Zürich
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Dübendorf ZH/Genua/Daegu – Forschende unter Führung der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) schlagen eine neue wissenschaftliche Disziplin vor. Sustainability Robotics soll Grundlagen für ökologisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich nachhaltigen Einsatz von Robotern schaffen.
(CONNECT) Robotik und Künstliche Intelligenz entwickeln sich rasant, zugleich verschärfen sich ökologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Krisen. Um diesem Dilemma aus wissenschaftlich-technischem Fortschritt und globalen Herausforderungen begegnen zu können, schlagen Forschende unter Führung der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) die neue Wissenschaftsdisziplin Sustainability Robotics vor. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, hat das internationale Team mit Mirko Kovač vom Empa-Laboratory of Sustainability Robotics in Dübendorf, Barbara Mazzolai vom Italian Institute of Technology (IIT) und Seokheun Song vom Daegu Gyeongbuk Institute of Science and Technology (DGIST) in Korea ein Manifest veröffentlicht, in dem die Dienste der Robotik für eine nachhaltige Auswirkung auf Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft gefordert werden. „Bisher hat sich die Robotik vor allem darauf konzentriert, was Maschinen leisten können“, wird Mirko Kovač in der Mitteilung zitiert. „Der nächste Schritt besteht nun darin, zu fragen, welche Rolle Roboter beim Aufbau einer nachhaltigen Zukunft spielen sollen.“
In dem in der Fachzeitschrift „Nature Machine Intelligence“ publizierten Manifest stellen die Wissenschaftler drei Leitprinzipien vor: Robotische Systeme sollen minimalinvasiv, universell zugänglich und symbiotisch sein. Minimalinvasiv bedeutet dabei, die Systeme sollen ökologische, biologische und gesellschaftliche Auswirkungen so gering wie möglich halten. Dazu gehören Energieeffizienz, Reparierbarkeit und Kreislaufwirtschaft bei den Robotern. Universell zugänglich fordert, dass nicht nur wohlhabende Regionen von Robotik profitieren. Und Symbiose wird beim Einsatz der Robotik mit möglichst grossen Nutzen für Menschen, Umwelt und Wirtschaft gefordert.
Die hier geforderten Ideen werden bereits vom Laboratory of Sustainability Robotics von Empa und Eidgenössischer Technischer Hochschule Lausanne (EPFL) praktiziert. Ein an der Empa aufgebautes Kompetenzzentrum (Competence Centre for Sustainability Robotics, CCSR) wird vom Kanton Schaffhausen gefördert und ergänzt die von den Forschenden initiierten Aktivitäten. ce/ww

Mirko Kovač fordert mit einem Manifest die Etablierung von Sustainability Robotics als neue wissenschaftliche Disziplin. Ziel ist es, Robotik konsequent an ökologischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Nachhaltigkeitszielen auszurichten. Bild: Empa
Aktuelles
Zürich – Beyond Gravity liefert neue Navigationsempfänger für zwei NOAA-Wettersatelliten. Mit den GEORIX-Empfängern für die Satelliten von Lockheed Martin kann deren Position mit einer Genauigkeit von unter 20 Metern bei einer Entfernung von 36‘000 Kilometern bestimmt werden. Dies verbessert die Genauigkeit von Umwelt- und Wetterprognosen.
(CONNECT) Das in Zürich ansässige Raumfahrtunternehmen Beyond Gravity liefert für zwei Wettersatelliten von Lockheed Martin die Navigationsmodule. Mit ihnen können die Satelliten der US-Bundesbehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) mit einer Genauigkeit von unter 20 Metern bei einer Entfernung von 36‘000 Kilometern positioniert werden, heisst es in einer Mitteilung.
Die GEORIX-Navigationsempfänger von Beyond Gravity wurden speziell für die geostationäre Umlaufbahn entwickelt und sollen ab 2032 in den GeoXO-Satelliten (Geostationary Extended Observations) eingesetzt werden. Die leistungsstarken, GNSS-fähigen (Global Navigation Satellite System) Empfänger für mehrere Satellitenkonstellationen werden am Wiener Standort von Beyond Gravity entwickelt und produziert. „Je genauer die Position des Satelliten durch unseren Empfänger ermittelt wird, desto genauer sind die Wetter- und Umweltdaten“, wird Kurt Kober, Vizepräsident für Electronic Solutions bei Beyond Gravity, in der Mitteilung zitiert.
GEORIX verfügt über eine für die geostationäre Erdumlaufbahn optimierte Antenne, separate rauscharme Verstärker und fortschrittliche Technologien wie einen präzisen, kraftmodellbasierten Bahnpropagator und modernste Kalman-Filterung. Die Navigationsempfänger können Einzelfrequenzen für bis zu zwölf Satelliten verarbeiten. Die beiden Wettersatelliten werden in einer Ost- und einer Westkonstellation stationiert und sollen kontinuierlich Bilder und Daten der Erdatmosphäre, des Festlandes und der Ozeane für operationelle Vorhersagen und Warnungen liefern. ce/w

Die NOOA-Wettersatelliten GeoXO werden wichtige Daten über die Erdatmosphäre liefern. Bild: NASA
Aktuelles
Der vierte Zürcher KMU Innovationstag 2026 machte deutlich: Innovation entsteht dort, wo Offenheit für neue Technologien, Ressourcen und eine starke Unternehmenskultur zusammenkommen. Am Event der Standortförderung Zürich tauschten sich am 7. Juli 220 Teilnehmende in Workshops darüber aus, wie KMU Veränderungen erfolgreich gestalten können.
Innovation beginnt nicht mit der perfekten Idee, sondern mit dem ersten Schritt. Das zeigten die Impulsreferate am diesjährigen Zürcher Innovationstag. So begann Bruno Schefer vor 15 Jahren, Inklusion in seinem Medizinlogistikunternehmen Cosanum zu etablieren. Das löste eine grosse Veränderung aus: «Heute haben wir eine andere Arbeitskultur – und die macht uns innovativ und erfolgreich.»
Dass die Zürcher KMU Veränderungen anpacken wollen, zeigte eine Umfrage im Publikum: Kaum jemand bezeichnete sich als besonders optimistisch oder pessimistisch, doch fast alle stimmten der Aussage «Wir müssen anpacken» zu. Der Innovationstag soll dafür Impulse liefern: «Tauschen Sie sich aus und stossen Sie neue Projekte an», sagte Anita Martinecz Fehér, Projektleiterin von der Standortförderung des Kantons Zürich, zur Begrüssung.
KI: Das Mindset macht den Unterschied
Für erfolgreiche Innovation braucht es vor allem Neugier und den Willen, Dinge zu verbessern und Verantwortung zu übernehmen. Das betonte Valérie Henzen von der «Digital Minds Society» im KI-Workshop: «Es geht nicht mehr darum, wer KI nutzt, sondern wer das richtige Mindset dafür hat.» Prompting mache nur einen kleinen Teil der Arbeit aus. Entscheidend seien vielmehr die sinnvolle Delegation von Aufgaben und die kritische Prüfung der Ergebnisse.
Wie schnell sich mit KI konkrete Anwendungen umsetzen lassen, zeigten zwei Praxisbeispiele: Innerhalb von 15 Minuten entstanden eine Website und ein Computerspiel. Der Rat der KI-Expertinnen und -Experten: «Pro Woche eine konkrete Anwendung testen.» Klare Regeln im Unternehmen würden dabei helfen, KI schneller und gezielter einzuführen.
Das Innovationstal überwinden
Für viele Innovationen reicht wöchentliches Ausprobieren jedoch nicht aus, weil sie einer Reihe an Hindernissen gegenüberstehen: Oft fehlen Zeit, Risikokapital, externes Know-how, Testinfrastruktur oder das passende Netzwerk. Deshalb unterstützt die EuroTube Stiftung KMU aus Bau, Energie und Infrastruktur mit Infrastruktur, Projektpartnern und Beratung. Denn, so Julian Ehwald von der Stiftung: «Zwischen Grundlagenforschung und Industrie liegt das ‘valley of death in innovation’.»
Nach Innovationen gefragt, die bei ihnen in der Schublade landeten, nannten die Teilnehmenden unter anderem gescheiterte Förderanträge, Lieferkettenprobleme und technische Herausforderungen. Julian Ehwald bestärkte die KMU: «Es gibt in der Schweiz für jede Stufe – vom Forschungs-Spinout über die Produktentwicklung bis zur Markteinführung – Anlaufstellen, die Innovation unterstützen.»
Finanzielle Unterstützung: Vom Mikrokredit bis zur Nachfolgelösung
Damit nicht nur die «grossen» technischen Innovationen, sondern auch innerbetriebliche Entwicklung Unterstützung erfahren, gibt es «ahead». Das Gründungs- und Innovationszentrum vereint seit einem Jahr Startberatung, Mikrokredite sowie Innovations- und Projektbegleitung für Zürcher KMU unter einem Dach und wird von Stadt, Kanton Zürich sowie der ZKB getragen. «Wir haben bereits über 800 Beratungen durchgeführt», sagte CEO Chantal Stäuble.
Eine weitere Herausforderung bei der langfristigen Entwicklung von KMU ist ausserdem das Arrangieren einer guten Nachfolgelösung. Im Workshop zu alternativen Finanzierungswegen zeigte Lukas Hotz von «generational», wie Unternehmensnachfolgen auch ohne hohes Eigenkapital gelingen: «Es gibt Konstrukte in denen Geldgeber zwar Kapital-, aber keine Stimmrechte erhalten. So können beispielsweise ehemalige Mitarbeitende die Unternehmensführung übernehmen.»
Wie entscheidend Eigentumsstrukturen für den Erfolg von Unternehmen sein können, bezeugte das Impulsreferat von Mitarbeiterinnen von «Waldner Partner». Das KMU für Bauprojekte ist seit 2020 eine genossenschaftliche Firma ohne Chefin – und diese Innovation wirkt: «Heute bekommen wir auch deshalb Projekte.» Gleichzeitig sei durch die veränderte Struktur eine neue Arbeitskultur entstanden.
Mit einer guten Arbeitskultur Fachkräfte begeistern
Die Bedeutung einer guten Arbeitskultur in Unternehmen ist nicht zu unterschätzen, um Fachkräfte zu entwickeln und zu halten, betonte Giovanni Crupi im Workshop zur Fachkräfteentwicklung. Als Verbandspräsident von «Swiss Engineering» liegt ihm dabei das Thema Gleichstellung besonders am Herzen: «Für mich ist das Chefsache.» Über Teilzeitmodelle könnten beispielsweise Mütter – die angesichts des Fachkräftemangels dringend gebraucht würden – in MINT-Berufen gehalten werden.
Im Workshop «Hirnpower at Work» wurde darüber hinaus deutlich: Psychisches Wohlbefinden ist kein «Add-on», sondern als Gesundheitsschutz verpflichtend für Unternehmen. Gleichzeitig ist es aber auch ein Booster für Innovation. Denn: «Stress verschlechtert die Neuroplastizität unseres Gehirns», erklärte die Neurowissenschaftlerin Barbara Studer. So würden Unternehmen, die Verbundenheit, Sinnhaftigkeit, Autonomie und Humor fördern, bessere Voraussetzungen für zufriedene Mitarbeitende schaffen – das fördere die Bereitschaft zur Neugier und die wirke «wie Dünger im Gehirn».
Hier lässt sich die Programmübersicht der Veranstaltung herunterladen: Programmübersicht Zürcher KMU Innovationstag 2026
Workshop-Präsentationen:
Weitere Präsentationen folgen.

Der Moderator Stephan Lendi und Anita Martinecz Fehér von der Standortförderung des Kanton Zürich begrüssten die Teilnehmenden zum Zürcher KMU Innovationstag 2026. Bild: Alessandro Della Bella

Der Zürcher KMU Innovationstag bot den Teilnehmenden viele Gelegenheiten zum intensiven Austausch. Bild: Alessandro Della Bella

Am Zürcher KMU Innovationstag tauschten sich die 220 Teilnehmenden in Workshops und Vorträgen untereinander aus. Bild: Alessandro Della Bella

Afke Schouten von AI Bridge sprach in ihrem Vortrag über «KI-Hot-Topics für KMU». Bild: Alessandro Della Bella

Bruno Schefer hielt einen Vortrag zum Thema «Humancircularity als Innovations- und Führungsprinzip für KMU». Bild: Alessandro Della Bella

Moderator Stephan Lendi stellte Claudia Schärer von SATW zu ihrem Vortrag zum Thema «Ist Lowtech das neue Hightech?» Fragen. Bild: Alessandro Della Bella

Denise Jentsch und Daniela Zuckschwerdt stellten in ihrem Vortrag Lösungen zur Nachfolgefrage vor. Bild: Alessandro Della Bella

Mark Cieliebak sprach in seinem Vortrag über Sprach-KI in der Praxis. Bild: Alessandro Della Bella

Niclas Kröger von HYVE hielt einen Vortrag zum Thema «REKAs Weg in die KI-Transformation». Bild: Alessandro Della Bella

Simone Riedel Riley und Moderator Stephan Lendi sprachen über ihren Vortrag zu «Innovationsförderung als Wachstumsmotor». Bild: Alessandro Della Bella

Der Moderator Stephan Lendi stellte Stepan Vedunov und Elia Salerno (beide von Kymu) Fragen zu ihrem Vortrag (v.l.n.r). Bild: Alessandro Della Bella

Die Teilnehmenden hörten im Workshop «Competitive Intelligence: Was öffentliche Daten über ihren Konkurrenten verraten» einem spannenden Vortrag des Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum zu. Bild: Alessandro Della Bella

In thematisch verschiedenen Workshops konnten die Teilnehmenden zusammenarbeiten. Bild: Alessandro Della Bella

Im Workshop «Innovation starten, Unterstützung sichern» arbeiteten die Teilnehmenden an gemeinsamen Ideen. Bild: Alessandro Della Bella

Anhand von Produkten aus einem 3D-Drucker diskutierten die Teilnehmenden über die Potenziale des industriellen 3D-Drucks im gleichnamigen Workshop. Bild: Alessandro Della Bella
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